Archive | January, 2009

Die Finanzkrise in der Großstadt

Gerade per Mail von James reinbekommen:

A Cajun in New York

A Cajun man from Louisiana walked into a bank in New York City and asked for the loan officer. He told the loan officer that he was going to London on business for two weeks and needed to borrow $5,000 and that he was not a depositor of the bank.

The bank officer told him that the bank would need some form of security for the loan, so the Louisiana man handed over the keys to a new Ferrari. The car was parked on the street in front of the bank. The man produced the title and everything checked out. The loan officer agreed to hold the car as collateral for the loan and apologized for having to charge 12% interest.

Later, the bank’s president and its officers all enjoyed a good laugh at the Cajun from the south for using a $250,000 Ferrari as collateral for a $5,000 loan. An employee of the bank then drove the Ferrari into the bank’s underground garage and parked it.

Two weeks later, the Louisiana man returned, repaid the $5,000 and the interest of $23.07.

The loan officer said, ‘Sir, we are very happy to have had your business, and this transaction has worked out very nicely, but we are a little puzzled. While you were away, we checked you out and found that you are a multimillionaire. What puzzles us is, why would you bother to borrow $5,000?’
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Tonnenweise freie (?) Fonts

Schade, dass das Fragezeichen in der Überschrift sein musste. Aber wenn ich mich durch vier Seiten Juristen-Englische durchwühlen muss, bis ich weiß, ob ich die Schrift einsetzen darf oder nicht, dass ist das nicht meine Vorstellung von Freiheit.

Also, hier ist jedenfalls eine Liste der Artikel im Smashing-Magazine, die sich mit (freien) Schriften auseinandersetzen (Es gibt noch mehr, aber diese haben sich beim mir im Browser angesammelt):

Und nachdem wir unseren Werkzeugkasten mit einer Menge an Schriften gefüllt haben, gibt es unter 50 Useful Design Tools For Beautiful Web Typography noch entsprechende Anleitungen und Hilfsmittel – damit mit der Schrift nicht mehr kaputt gemacht wird, als dass sie nützen würden…

Session So-3-C – Freie Lizenzen für Touristischen Content

Vorweg: Ich bin kein Anwalt! Für Rechtsberatung wendet Euch bitte an einen Fachmann.

Als touristischer Anbieter liegt es in meinem Intersesse, dass qualitativ gutes Medienmaterial über mich in den Umlauf kommt

Aber Achtung: Wenn ich Inhalte frei lizenzieren kann, brauche ich auf jedenfall die entsprechenden Rechte!

  • Der Schöpfer eines Werkes hat das Copyright
  • Keine Veröffentlichung ohne Erlaubniss
  • Werke stehen automatisch unter Schutz

Freie Lizenzen für Software

  • BSD-Style Lizenzen
    ”Dieser Code ist frei, jeder darf ihn nutzen und verändern”
    BSD-Code wurde in Windows (Netzwerkcode) und Apple OS X (kompletter UNIXUnterbau) verwendet.
    Aus freiem Code wurden unfreie Produkte
  • GNU General Public License ”GPL”
    ”Nutze diesen Code. Verändere diesen Code. Aber wenn Du veränderten Code weiterverteilt, dann muss dieser auch unter der GPL stehen.”
    Linux, Linksys-Router, WordPress, Mambo/Joomla
  • Keine Garantien bzl. Funktionalität

Motivation

  • ”Standing on the shoulders of Giants”
    Nutzung von Freiem Material als Basis
    z.B. OSM-Daten
  • Die Community gibt mir ein besseres Produkt zurück

Creative Commons

  • Texte, Audio und Video sind kein Code
  • Creative Commons Lizenzen tragen dem Rechnung
  • Viele Varianten, die die weitere Nutzung definieren
  • ”Die Creative Commons Lizenz” gibtes nicht!
  • Lizenz-Baukasten

CC-by – Namensnennung

  • Die Nutzung ist erlaubt, der Ursprüngliche Urheber muss genannt werden
  • z.B. Pressetexte, Orginaltöne, Videoschnipsel

CC-nc – Keine Kommerzielle Nutzung

  • Nicht geeignet für Touristischen Content
  • Zeitungen, Web-Portale, Blogs mit Adsense werden ausgeschlossen
  • Die Verbreitung wird gehemmt

CC-nd – Keine Weiterverarbeitung

  • Content darf nur unverändert verwendet werden
  • Zweifelsfälle: Bilder beschneiden, Audio und Video Schneiden
  • Verhindert (vielleicht) Remix – ”Der OB im Hip-Hop Song???”

CC-sa – Weiterverbreitung nur unter gleichen Bedingungen

  • ”GPL-Element”
  • Weiterverbreitung von Änderungen nur unter gleicher Lizenz

Anregungen zur Diskussion

  • Eher zu Liberal als zu restriktiv
  • Kommerzieller Nutzung zustimmen
  • Bearbeitung zustimmen
  • Namensnennung verlangen
  • Praktisch nicht zurücknehmbar
  • CC-by-sa
  • Oder auch Mehrfachlizenzierung

Weiterführende Links

Session So-2-B – Meinungsmanipulation

  • Werden wir durch das Internet “noch mehr” manipuliert als durch klassische Medien?
  • Negative Bewertungen werden weg-abgemahnt.
  • Positive Abmahnungen werden gekauft
  • Das Internet stellt die Manipulation auf breitere Basis -> früher gab es Manipulationsmonopol
  • Gäste motivieren, Bewertungen auf Plattformen Qype, Trips by tips, Hollidaycheck, etc
  • Formulierungen in den Beschreibungen anbieten, die von Bewertern aufgegriffen werden können.
  • Manipulationsversuche entwerten Bewertungsportale
  • trustyou.com – Semantische Suchmaschine, die Bewertungsportale auswertet

Session So-1-B – Neuromarketing

  • Emotionen implizit vermitteln
  • Nicht “Fühlen Sie sich bei uns wiezuhause”
  • sonder: Zuhaus-Fühlen zeigen, Bilder, etc…

Session 6-A – PR im Web 2.0

  • Wie geht man auf Blogger zu?
  • R. Edlinger: Selbst bloggen!
  • Schomann: Behandelt Blogger wie Journalisten
  • Nehmt das Wort “Blog” in den Mund – blog.Atomium.be
  • Bietet Bloggern relevante und interessante Informationen
  • YouTube, Podcasts, etc.
  • The only way to have a friend is to be one!

Session 5-C – Destinationsblog HowTo

  • Mehrere Schreiber transportieren besser das Leben in der Destination
  • Wer soll schreiben – Kein Marketing-Gewäsch
  • Was will ich erreichen? Ziele formulieren
  • Destinaltionsblogs sind unwichtig, wenn die Region im Social Web tätig sind
  • Auch negatives wird dort landen! Wie wird damit umgegangen?
  • Offenheit ist wichtig
  • Sammeln: Was schreibt die Welt über meine Destination
  • Personen machen Blogs -> schaft Vertrauen
  • blogtirol.at
  • Das Werkzeug Blog bietet Möglichkeiten zur Verlinkung zur Blogosphere (Vorteil gg. anderer CMS)
  • Wichtig ist Rückendeckung “von ganz oben”
  • Experten aus der Destination bloggen über ihr Themengebiet
  • gipfelnews.de
  • Geschichten von Kindern und Schülern
  • “Wie entsteht das Bild einer Destination im Kopf des Gastes?”
  • Bloggen ist Komunikation – Beidseitig – kostet Zeit und Nerven.
  • “Ein komerzielles Destinationsblog benötigt mindestens das Budget einer Halbtagesstelle”
  • Sanfter Einsieg möglich (5 Artikel/Monat)
  • Schreiber wollen gelesen werden.
  • Menschen haben großes “Sendebedürfnis”

Session 4-B – Was tun im Social Web

  • Focus on people, not tools
  • Zuhören, Mitreden, Support bieten
  • Kunde, Medien, Mitarbeiter, Partner
  • International: Die Tools nach den nationalen Vorlieben der Gäste wählen
  • Edelmann: “All social media is local”
  • @eidei: Local im Sinne von Geographie oder in Themenbereichen
  • Uwe Frers: “Pressemitteilungen werden heute nicht mehr gelesen und erst recht nicht gedruckt”
  • Zielgruppen-Matrix
  • Sylt und ich: Sylt-Marketing hört zu
  • sh-tourismus.de -> 3 Gästezielgruppen auf einem Portal

Session 3-B – Automatischer Austausch von Hoteldate

  • Semantic Web
  • vcard
  • Welcher Standart für Austausch?
  • Bayern-Initiative URL? Markus Schwantl
  • Meklenburg-Vorpommern Initiative URL?
  • geonames.org
  • Wichtig: Suchmaschine
  • Travelload.de -> Parst Buchungsbestätigungen und erstellt einheitlichen Reiseplan -> (wie Screenscraping)
  • tourismushandbuch.de
  • google-local-data-feed?
  • OpenDataPortability.org
  • http://krone-neuenburg.de/krone.vcard
  • http://bueltge.de/hcard/
  • http://www.geonames.org/export/
  • digihotel.com

Session 2-A – Semantic Web, Mashups, etc.

  • Semantisches Web: Web der vernetzten Daten
  • z.B. Bank: Sitzgelegenheit oder Finanzinstitut
  • Anwendungsbeispiel (???): Veranstaltungskalender – Auszeichnung nach Geo-Koordinaten und Termin
  • 10 Jahre Diskussion…aber dynamic in den letzten beiden Jahren
  • dbpedia.org – Wikiedia semantisch aufbereitet
  • “Der Reisegefährte”
  • Wir brauchen ein PHP-Script, das Meta-Informationen auf unserem Server editierbar macht! Leichte Pflege bei Erweiterungen der Ontologien bzw. da Hinzufügen neuer Info-Happen (vcard, geo-coordinaten, …)
  • Wer E-Commerce lernen will, muss bei Amazon schauen. Dort kann man das lernen.
  • Datenschutz -> IMO: Der Preis ist zu hoch -> Totale Überwachung
  • Wir können die Technik nicht vermenschlichen!
  • Verkauft wird nur durch Menschen
  • Wie kommt die Entscheidung für eine Urlaubsreise zu Stande