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Qualitätssicherung: Der „Zweitschlechteste Mitarbeiter“

Eigentich kommt der Artikel ja aus der Softwarebranche – aber auch auf die Gastronomie und alle anderen Branchen trifft es wohl zu: „Die Qualität eines Produktes hängt vom den Fähigkeiten des zweitschlechtesten Mitarbeiters ab.

Warum nicht von den Fähigkeiten des Besten? Oder von denen des „Schlechtesten“?

Jeder hat Stärken und Schwächen. In einem Team ist den Mitgliedern in der Regel sehr wohl bewusst, wer für eine bestimmte Aufgabe am wenigsten geeignet ist. Dieses „schwächste Teammitglied“ steht automatisch und meist unbewusst unter besonderer Beobachtung der Kollegen. Fehler werden somit bemerkt und (in funktionierenden Gruppen) behoben, bevor diese Auswirkungen auf das Produkt bzw. gegenüber dem Kunden haben.

Dahingegen werkelt der „zweitschwächste Mitarbeiter“ weitgehend unkontrolliert vor sich hin. Seine Fehler werden nicht so konsequent bemerkt, und können so am ehesten die Qualität des Produktes, des Angebots oder der Dienstleistung mindern.

Es geht mir (und auch dem Autor des ursprünglichen Artikels) hierbei nicht darum, mit dem Finger auf „den Schlechtesten“ zu zeigen. Selbst wenn man diesen so ohne Weiteres bestimmen könnte, ist dies je nach Aufgabe und Situation sehr unterschiedlich. Es geht vielmehr darum, dass man sich des Erreichten nicht zu sicher sein darf. Es bedarf auf allen Ebenen kontinuierlicher Kontrolle und Feedback.

Dieses Feedback muss untereinander erfolgen – aber noch viel wichtiger ist die Meinung unserer Gäste und Kunden: Erfüllen wir Ihre Erwartungen – oder enttäuschen wir Sie in manchen Punkten? Was könnten wir verbessern, damit Ihr Besuch bei uns für Sie angenehmer wird?

Gerne hören wir auf Ihre Verbesserungsvorschläge, egal ob sie uns diese persönlich, per E-Mail oder als Kommentar hier unter diesem Artikel zukommen lassen.

Ach ja: Auch Lob tut gut, und zeigt uns, wo wir etwas gut machen. 😉

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