If you grew up in the 80′s you shouldn’t need instructions!!
Und an diejenigen, die in den 80ern noch zu Jung waren: Die Ode an die 80er…
Ja, Baden–Württemberg ist spät dran. Andernorts sind die Ferien schon fast wieder rum. Aber für diese Blogparade ist es nicht zu spät!
Was bitteschön ist eine Blog–Parade? Wikipedia weiß es
Alle Teilnehmer schreiben in ihren eigenen Blogs ihre Artikel. Und zwar während das Projekt läuft: Es beginnt ab sofort und endet mit dem Ende der Sommerferien in Baden–Württemberg, also am 7. September 2008.
Ihr habt also sechs Wochen Zeit zur Vorbereitung und um Euren Artikel zu veröffentlichen. Und wenn ihr Glück habt, könnt ihr sogar ein Vesperpaket mit Schwarzwälder Spezialitäten im Wert von 50 € gewinnen. (Falls jemand weitere Preise zur Verfügung stellen möchte: Kurze Mail an mich genügt)
Das Thema ist: „Urlaub zu Hause – Ferientips in meiner Region“
Hierbei soll es also um Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele gehen, die bei Dir vor der Haustüre zu finden sind. Als grobe Richtlinie sollten sich die Tips im Umkreis von maximal 75km von Deinem Wohnwort befinden. In jeder Gegend gibt es etwas schönes und Interessantes!
Wie Du Deinen Artikel gestaltest, ist vollkommen Dir überlassen. Als Anregung kann Dir ja die Kategorie „Ferientips“ hier bei mir dienen.
Du solltest den von Dir beschriebenen Tip auch selbst ausprobiert haben. Auch wenn der Besuch vielleicht ein wenig zurückliegt: Persönliche Erfahrungen sind gefragt.
Wenn Euer Artikel online ist, sendet mir eine E-Mail mit dessen Adresse. Ich werde die neuen Beiträge hier in meinem Blog vorstellen – je nach „Andrang“ täglich oder wöchentlich. Am Ende der Blogparade (also nach dem 07.09.2008) werden noch einmal alle Teilnehmender und deren Artikel zusammengefasst.
Ich hoffe dass wir so einen bunten Blumenstrauß an Ferientips aus der ganzen deutschsprachigen Blogosphäre zusammentragen. Und auch wenn der Titel „Urlaub zu Hause – Ferientips in meiner Region“ lautet – wo die einen zu Hause sind, sind andere im Urlaub und freuen sich über Insidertips der Einheimischen.
Und dann geht es erst richtig los: Besucht Euch gegenseitig, lest die Artikel, kommentiert und verlinkt Euch. Ihr werdet feststellen, dass Ihr viele neue Weblogs und Blogger kennenlernt. Ich hoffe, dass es uns allen außerdem viele neue Besucher einbringt. Das klappt vor allem dann, wenn Ihr diese Aktion bekannt macht.
Wenn Du magst, kannst Du dazu gern den Button bzw. das Logo einbauen, den Du oben bei diesem Artikel siehst. Kopier dazu einfach diesen Code bei Dir rein:
<a href="http://stefan.waidele.info/2008/07/29/blogparade-urlaub-zu-hause-ferientips-in-meiner-region"><img align="right" src="http://stefan.waidele.info/files/bilder/urlaubzuhause.jpg" alt="Blogparade: Ferientips für meine Region, Hintergrundbild:http://www.flickr.com/photos/threedots/402462851/ , Logo: CC-by-sa" /><a>
Du kannst den Code gerne an Dein Blog anpassen und auch das Logo bei Dir auf dem Server speichern. Du kannst auch den Link auf diese Seite hier entfernen, wenn Du willst. Du solltest jedoch den alt-Text so lassen, dass er auf den Photographen des Hintergundbildes verweist, da dieses unter der CC-by-sa steht. Das Logo selbst somit auch, wobei hier wohl eh’ die Schöpfungshöhe fehlt… Aber ich schweife ab.)
Am Ende der Aktion lose ich aus allen Beiträgen einen Gewinner per Zufallsprinzip aus. Alle haben also die gleichen Chancen. Dieser Gewinner erhält ein Vesperpaket mit Schwarzwälder Spezialitäten aus der Metzgerei Waidele im Wert von 50,00 € zugeschickt. (Disclosure: Da es sich hierbei um die Metzgerei im Familienbetrieb handelt kostet mich das natürlich nicht so viel
Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen – muss ich das extra erwähnen?)
Es geht um den Spaß am Schreiben und am Kennenlernen anderer Blogger. Ich erhoffe mir neue Besucher und Leser und dass es Euch ebenso ergeht. Den Preis stelle ich als zusätzlichen Anreiz zur Verfügung. Mal sehen, wie es ankommt.
Wenn Touristiker und Autoren von „Destinationsblogs“ an dieser Aktion Interesse haben: Ihr seit herzlich willkommen. Aber wie gesagt: Es geht um persönliche Erfahrung – nicht um Pressemeldungen. Zeigt uns, wo Ihr selbst hingeht, wenn Ihr einen freien Tag habt!
Falls ich etwas vergessen habe: Bitte fragt nach. Am besten hier in den Kommentaren, denn dann haben alle etwas davon. Das ist meine erste Blogparade. Ich bin echt gespannt, wie sie sich entwickelt!
„Neuenburg am Rhein“ ist die einzige Stadt Deutschlands, die „Neuenburg“ heisst. Warum also dieses Rumgehacke auf dem Fluß, der seit Tulla vom Ortskern aus gar nicht sichtbar ist?
Speziell im Gespräch mit englischsprachigen Gästen gibt es immer noch Mißverständnisse:
Gast: „So, where is the real city?“
Ich: „You mean the one with the christmas market?“
Gast: „Yes, right. Where they also have the race track…“
Und da ist Neuenburg in der Schweiz (bei Google immer ganz vorne), noch Neuenbürg, noch die Ortsteile von Zetel (wo es wie hier einen Neuenburger Hof gibt – die Hochzeit war hier per Fax bestellt und die Gäste standen 750km nördlich vor einem unvorbereitetem Wirt) und von Löffingen (wo es auch ein Hotel Krone mit Metzgerei und Parkplatz hinter dem Haus gibt. Der Gast rief mich vom Handy an: „Ich stehe hier vor ihrem Haus und alles ist dunkel.“ Worauf ich antwortete: „Ich stehe hier vor unserem Haus und es ist weit und breit niemand zu sehen.“)
Genau deshalb bestehen wir Neuenburger auf den Zusatz „am Rhein“. Damit wir wenigstens ein Alleinstellungsmerkmal haben.
Ein Roman, das alleine im ersten Kapitel die Funktionsweise des Sony-Rootkits und TOR erklärt, das Firefox nicht nur als „umsonst“ sondern auch aus „dem Nutzer gehorchend“ erkennt und nebenbei die Schwächen der Gangerkennung analysiert…
Wenn in diesem Roman der Hauptdasteller einen Namen hat, der auf Protagonisten in 1984 anspielt und aus Buchstaben und Zahlen besteht (also, der Name natürlich)…
Und wenn dieser Roman dann auch noch unter einer freien Lizenz weitergegeben wird…
So ein Buch ist es wert, zu Ende gelesen zu werden.
(Via Andreas Gohr)
Ein nettes Paar, der nicht das erste Mal bei uns im Haus wohnt, war letzt Nacht bei uns zu Gast. Sie wollte ein Zimmer im hinteren Gebäude, weil man da so schön ins Grüne schauen kann. Er will das Zimmer im vorderen Gebäude, weil ihm dort der Balkon besser gefällt. (Außerdem versteckt sich hinter „dem Grünen“ die Autobahn und das Industriegebiet, aber das erzähle ich niemandem
Man einigt sich in der Zimmerfrage und geht anschließend auf die Gartenterrasse zum Abendessen.
Kurz darauf in meiner Rezeption:
Ooops.
Nun gut, der Herr Kommisar hat es mir verziehen. Er fand es sogar angenehm, von vielen nicht erkannt zu werden, und diejenigen, die ihn erkannt haben, dies auf sehr herzliche Weise zum Ausdruck gebracht hätten.
Jetzt haben mir meine Damen ein verändertes Fernsehprogramm verordnet, damit ich auch die deutschen Schauspieler kennen lerne…
Inspiriert durch 7 Fascinating Bird’s-Eye-Views of Florida bin ich rüber nach Google-Maps und habe die entsprechenden Orte gesucht. Screenshots gibt’s hier bei mir keine – darf man ja nicht. Aber die Ausschnitte darf ich ja verlinken und einblenden. Leider sind die Kartenausschnitte, die hier angezeigt werden nicht ganz genau auf den Punkt zentriert, auf den ich “gezielt” habe. Aber der Link zur Google-Seite sollte Euch das zeigen, was ich rausgesucht habe.
Die blauen Dächer von Pensacola:
Der Silber-Dollar-See in Clay County:
Der Kühlwasser-Radiator des Turkey Point Kerkraftwerks:
Der Bombenabwurfplatz bei Avon Park:
Auch wenn der ursprünglich Artikel behauptet, dass es nicht erstaunlich sei, dass ein Übungsziel für Bomber von Google-Maps aus zu sehen ist, überrascht es mich gar nicht, dass ich das Militärgelände nicht gefunden habe…
URL, anybody?
Mickey’s Forest – oder Disney’s Parking Lot?
Auch den Wald in Mickey Mouse Form habe ich aufgrund fehlender Ortnamen nicht gefunden. Aber der Parkplatz von Disneyworld ist ja auch schon mal nicht schlecht…
Eigentlich wollte ich den Artikel von Oliver Gassner gar nicht ganz lesen. Aber mit dem Überfliegen von Artikeln bin ich erst heute Vormittag ganz übel aufgefallen…
Also, ich lese den Artikel ganz, und bin noch hin und weg in wie vielen „Social Networks“ man sich aktiv bewegen kann, da lässt Oliver doch diesen Satz hier vom Stapel:
So wie heute Hyperlinks Google als Gradmesser der Relevanz von Inhalten dienen wird der Social Graph vom “nächsten Google” genutzt werden. Wir sollten ihn nicht verwässern oder zuspammen lassen.
Also, wie könnten wir das machen? Die sozialen Verbindungen nutzen, um „Relevanz“ zu bestimmen? Und schon fallen die Bausteine –die es alle miteinander schon gibt– zusammen:
Nehmen wir einen Dienst wie StumbleUpon, mit dem man Webseiten beurteilen kann. Auch wenn StumbleUpon bislang nur „I like it“ und „No more like this“ kennt, sind die sogenannten Stumbles doch schon recht treffsicher auf meinen Geschmack zugeschnitten. Mit einer feineren Abstufung (etwa Schulnoten) wäre da sicher noch einiges herauszukitzeln.
Als nächstes nehmen wir einen Dienst wie Xing oder Facebook, mit dem die Benutzer ihre Bekanntschaften pflegen. (Auch das hat StumbleUpon schon integriert. Dieses Feature ist dort aber nicht so prominent plaziert)
Und dann nehmen wir einen Suchmaschinenindex. Kann Google oder Yahoo sein. Oder wir bauen uns selbst einen. Die Größe spielt hier sogar gar nicht einmal die wichtigste Rolle. Dess Masse brauchen wir nur, wenn wir uns bei der Relevanz nicht sicher sind. Und die bekommen wir über die Empfehlungen und den Social Graph!
Ich suche nach einem Wort. Die Ergebnisse der normalen Suche im Index werden nun nach der Relevanz sortiert. Diese ergibt sich aus den Bewertungen der Ergebnisseiten, mit Gewichtung nach dem sozialen Netzwerk:
Also nochmal ins Reine gedacht: Für die Relevanz der Suchergebnisse ist ausschlaggebend, wie ähnlich die Beurteilungen der User sind, und wie nahe diese einander stehen.
Hier kann man dann sogar noch mit den Gewichtungen spielen: Wie stark wirkt sich die „soziale Nähe“ auf den Relevanzwert aus? Wie stark die „gleichen Beurteilungen“? Aber das ist dann Feinarbeit, die man eventuell sogar den Usern überlassen könnte.
Wenn Oliver mit seiner Aussage recht hat, dann hat StumbleUpon die besten Chancen, das nächste Google zu werden. Vielleicht sollten sie Facebook kaufen