Stefan.Waidele.info

Blogpaten? Ich glaub‘ ich hab’s kapiert. Vielleicht…

Inas „Hallo Welt.“ Posting habe ich nicht ganz nachvollziehen können. Deshalb habe ich auch nicht darauf hingewiesen.

Aber das Beispiel, das sie jetzt gepostet hat macht die Sache anschaulich: Man kann auch für’s Internet schreiben, ohne gleich zum Blogger oder Wiki-Freaki zu werden. Und Ina hat sich zum Ziel gesetzt, „Onliner“ und „Offliner“ zusammenzubringen. Bei ihrer Wiki-Spielwiese kümmere ich mich um die (zugegebenermaßen wartungsarme) Technik.

Nun hat sie das Blog-Projekt BloggerPatenschaften aufgesetzt bei der Sie „Ihren Offlinern“ helfen will, Blogger zu finden, die einzelne oder auch mehrere „Gastbeiträge“ bei sich veröffentlichen. Dadurch erhalten die Neulinge die Chance, etwas zu schreiben, ohne gleich mit Privatanschrift und Steuernummer bei Google erfasst zu werden. Und die alten Hasen haben die Chance, ihren Lesern zwischendurch auch andere Sichtweisen (eben die eines „Offliners“) präsentieren zu können. Beide Seiten – und vor allem die Leser – gewinnen dabei.

Oder wie „Martin“ es schreibt:

Ich finde es sehr angenehm, dass ich mich bei Reto einfach anhängen kann, ohne die “Verpflichtung” regelmässig zu veröffentlichen oder mich mit den technischen Aspekten auseinandersetzen zu müssen und – na ja, Reto und sein Blog sind mir eben auch sehr sympathisch, wir ergänzen uns – finden wir beide – recht gut.

Mehr von „Martin“ findet ihr in Reto’s Blog „Nachhaltig beobachtet“.

BTW: Kennst Du Deine Namensvetterin „Ina Müller„? Oder trittst Du „ohne Bindestrich“ als Sängerin auf?

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2 Comments

  1. Posted 26. April 2008 at 9:13 | Permalink

    Genau, „Man kann auch für’s Internet schreiben, ohne gleich zum Blogger oder Wiki-Freak zu werden.“ 🙂 Auch finde ich, dass es im Web eben sehr, sehr viele Beispiele übers „Geld verdienen im und mit dem Internet“ gibt. Nicht das ich das mit dem Geld verdienen ablehne, nur ich finde, da gibt es ein Ungleichgewicht und die weniger kommerzgesteuerten Beiträge, Experimente und Aktionen schlummern so im Verborgenen. Vielleicht gelingt es, die mal hervorzuholen und besser zu vernetzen. Ob ich mir da jetzt ein Ziel gesetzt habe, weiß ich nicht, glaube eher nicht. Geplant ist es, erst mal weitere Beispiele fürs Gastbloggen zu sammeln und in den nächsten Tagen zu posten und dann mal schauen, ob es auf dem SocialCamp in Berlin evtl. weitere Impulse gibt. Wer jenseits von Werbung Interesse am Gastbloggen hat und thematisch in mein Alltags-Blog passt, kann sich gern bei mir melden.

    Ina Müller macht so norddeutsches Kabarett oder? Ich spiele Djembe. 🙂 Ich habe tatsächlich gelegentlich mal Anrufer, die nach Ina Müller fragen. Die leite ich dann einfach weiter.

  2. Posted 26. April 2008 at 9:43 | Permalink

    Also, bei meinen beiden Blogs dürfen sehr sehr gerne Gast-Schreiber mitmachen!!

One Trackback

  1. […] ergänzt noch folgendes: man kann auch für’s Internet schreiben, ohne gleich zum Blogger oder […]