Stefan.Waidele.info

Second Life, wie es sein sollte: Qwaq

Ich habe zwar nur Bernd’s Video dazu gesehen, aber Qwaq schein sehr viel von dem umzusetzen, was ich mir schon vor ein-einhalb Jahren von Second Life gewünscht habe. Integration und eigene Server.

Auch ist Qwaq ein schönes Beispiel, wie durch Freie Software sehr Leistungsfähige Mashups geschaffen werden können. Man nehme die virtuelle Welt Croquet, dazu Firefox und OpenOffice.org und noch weitere Komponenten, gießt diese in die eigene Form und man hat ein Produkt mit soliden, getesteten und bewährten Komponenten.

Wenn ich mich recht erinnere, bietet OpenCroquet sogar X11-Server an. Dadurch ist es möglich, die Ausgabe von jedem beliebigen Linuxprogramm in-world anzusehen – und dieses auch zu Steuern. Damit holt man sich nicht nur das 2D-Web, sondern die kompletten 2D-Anwendungsprogramme in die Virtuelle Welt. Somit werden solche Dinge wie In-World RSS-Reader, HTML-on-a-Prim und andere Hilfskonstrukte wie in Second Life unnötig.

Leider konnte ich OpenCroquet noch nicht selbst ausprobieren, da es bisher bei mir unter Linux Probleme mit der Grafikkarte hatte. Ich werde es jedoch weiterhin versuchen. Und bis es klappt, bewundere ich weiter den Hasen im Croquet-Wunderland:

This entry was posted in 3D-Zukunft, SL-Entwicklung, technisches, Usability. Bookmark the permalink. Follow any comments here with the RSS feed for this post. Both comments and trackbacks are currently closed.