Als ich die Adresse unseres Getränkehändlers gesucht habe, bin ich auf Anleitungen zum Bumerang-Selbstbau gestoßen. Auch nicht schlecht – muss ich mal bei Gelegenheit ausprobieren!
Archive | April, 2008
Große Dialogfenster verschieben
Wer Opera auf dem Asus Eee installiert, wird direkt beim ersten Start mit einem Dialogfenster konfrontiert, welches nicht auf den kleinen Bildschirm passt:
Hier muss man sich mit einem kleinen Trick behelfen: Man hält die Alt-Tast gedrückt und klickt an irgendeinen Punkt des zu großen Fensters. Der Mauspfeil wird dann zum “Verschiebepfeil” und man kann das Fenster über die Bildschirmgrenzen hinweg verschieben. So erscheint dann auch der “I agree”-Knopf, mit dem man Opera dann endlich starten kann
Xubuntu auf meinem OLPC-XO
Ich habe den G1G1-XO als Urlaubsbegleiter hergerichtet: Da mir die Oberfläche “Sugar” nicht besonders gefallen hat, habe ich kurzerhand Xubuntu auf eine SD-Karte installiert. Jetzt kann man damit wie auf dem Desktop-Rechner die Bilder daraufkopieren, anschauen und auch diejenigen, die nichts geworden sind gleich löschen.
Das einzige Problem ist jetzt: Mein Sohn geht damit in den Urlaub, nicht ich
Die Anleitungen für die Installation sind übrigens hier, und die anschließenden Anpassungen hier.
“S’ils n’ont plus de pain, qu’ils mangent de la brioche”
“Wenn sie kein Brot mehr haben, sollen sie doch Kuchen essen” – “S’ils n’ont plus de pain, qu’ils mangent de la brioche”
Ohne auf die Unterschiede zwischen Kuchen und Brioche eingehen zu wollen: Frau Merkels Bemerkung: “Die Leute sollen sich sparsamere Autos kaufen, wenn der Sprit zu teuer ist.”, hat mich doch schon an das bekannte Zitat von Marie Antoinette erinnert.
Wobei auch die Forderung nach billigem Benzin schon einem Ruf nach “Brot und Spielen” sehr nahe kam…
Ist das jetzt schon Stammtischniveau?
Sonntagslektüre – Geistiges Eigentum und anderes
Auch Postsecret ist heute ein wenig später – genau wie ich
- RAWstudio ist jetzt in Version 1.0 erschienen. Mal testen, ob es sich lohnt, meine EOS300d ins Raw-Format umzustellen. (via Meet the Gimp)
- Gimme Friction Baby – echt voll mit Suchtgefahr! “[...]The gameplay forces the player to slow down, think first, and to plan each shot carefully. Each game therefore becomes a careful placement of orbs rather than a quick-fire session to arrive at the end result. The slower pace gives way to excitement as an orb inches ever so close to that fearsome dotted line,[...]” (Dafür gibt es noch einen seperaten “Flashgames Artikel, mit meinem High-Score)
- Resynthesizer entfernt unliebsame Stellen aus Bildern. Von Hand kann man vielleicht manches noch besser lösen, aber die Resultate sind beeindruckend:
aus
wird
(via Nicu) - Selbst der Spiegel sieht ein, dass LaTeX besser ist als MS-Word. Leider bin ich beim Speisekartendesign damit noch nicht so weit gekommen, dass es für mich OpenOffice.org ablöst. Vielleicht muss ich doch noch studieren um endlich richtig die Stärken von LaTeX auszunutzen. Oder ein Buch schreiben
Welttag des Geistigen Eigentums
Wer ruft eigentlich diese Welttage aus? Ich hätte da auch ein paar, die Dringend begangen werden sollte: Welttag gegen Lobbyarbeit, Welttag gegen FUD, Welttag für Freie Software, …
Na gut, es war Welttag des geistigen Eigentums. Wohin das führen kann, lest am besten bei Thorsten oder bei Heise durch. Oder durchforstet das Groklaw-Archiv, nach dem Mist, der mit Patenten auf Software gemacht werden kann. Oder in diesem wirklich alten Artikel von mir darüber, wessen geistiges Eigentum geschützt werden soll, und wessen nicht.
Bildschirmphotos
Der Asus Eee PC bietet (wie so ziemlich jeder Linux-Computer) eine einfache Möglichkeit, Screeenshots zu speichern:
Ein Druck auf die “Druck”-Taste genügt. (Beim Eee: Fn+Einfg), und das entsprechende Hilfprogramm wird gestartet. Hier kann man den soeben genommenen Screenshot speichern, oder mit entsprechenden Einstellungen (wie Aufnahmeverzögerung) ein neues Bild aufnehmen.
Beim Speichern kann man den gewünschten Dateityp ganz einfach durch Anhängen der entsprechenden Erweiterung wählen. Wer also lieber JPG statt PNG will, der nennt sein Bild einfach “Bildschirmphoto.jpg“
Fundsachen (2)
Heute in der “Kassenschublade” im Restaurant gefunden:

Ich gehe davon aus, dass weder Hundemarke noch Autoschlüssel noch angeholt werden.
Vielleicht sollte ich mal schauen, ob in der Straße ein Mercedes mit abgelaufenem TÜV steht, bei dem der Schlüssel passt
Bekommen wir unsere Azubi wieder?
Davon gehe ich erst einmal aus. Genauso wie ich davon ausgehe, dass unsere “Azubi im Zweiten” ganz weit weg von der Action war. Aber dass fünf Hotel- und Gastro-Azubis in Haft sind und andere vernommen werden ist ja schon eine Story, die ich mir nach dem Block genauer erzählen lassen werde.
Laut “Die Oberbadische” haben sich ca. 100 Auszubildende Schlägereien mit der Polizei geleistet. Und als dann die ersten Verhaftet wurden, kam sie nicht zur Vernunft, sondern versuchten, Ihre Kollegen aus dem Polizeiauto zu befreien. Wie doof muss man eigentlich sein, um so etwas zu tun? “Gefangenenbefreiung”
Online gibt es den Bericht anscheinend noch nicht – außer bei der Badischen Zeitung, aber nur für Abonennten.
Also – nächste Woche kommt unsere “Azubi im Zweiten” wieder vom Blockunterricht zurück . da bin ich mal gespannt, was sie zu erzählen hat.
Schon interessant: Unsere “Azubi im Dritten” (also im gleichen Jahrgang wie die meisten Randalierer) wunderte sich nicht: “Donnerstags gibt es da in der Färberstraße ja immer die Aktionen mit billigem Alkohol“. Und auch wärend meinem Blockunterricht (damals in den 90ern) gab es in den Discos rund um Bad Überkingen (sprich in Kuchen und in Eislingen) am Donnerstag die Getränke für eine Mark.
Aber ich will ja nicht den Moralapostel raushängen. Machen wir das Beste aus der Sache und schauen uns dieses Fortbildungsvideo für Angehende Gastronomen und Eventmanager an:
(Nein, Cory Wothington macht keine Ausbildung bei uns…
Freie Musik im Netz
Wer sich mit frei lizenzierter Musik im Netz auskennt, oder diese Sucht (oder gar anbietet!), der sollte einmal auf der neuen Seite “Musik im Netz” des E-Learning-Wikis vorbeischauen.
Blogpaten? Ich glaub’ ich hab’s kapiert. Vielleicht…
Inas “Hallo Welt.” Posting habe ich nicht ganz nachvollziehen können. Deshalb habe ich auch nicht darauf hingewiesen.
Aber das Beispiel, das sie jetzt gepostet hat macht die Sache anschaulich: Man kann auch für’s Internet schreiben, ohne gleich zum Blogger oder Wiki-Freaki zu werden. Und Ina hat sich zum Ziel gesetzt, “Onliner” und “Offliner” zusammenzubringen. Bei ihrer Wiki-Spielwiese kümmere ich mich um die (zugegebenermaßen wartungsarme) Technik.
Nun hat sie das Blog-Projekt BloggerPatenschaften aufgesetzt bei der Sie “Ihren Offlinern” helfen will, Blogger zu finden, die einzelne oder auch mehrere “Gastbeiträge” bei sich veröffentlichen. Dadurch erhalten die Neulinge die Chance, etwas zu schreiben, ohne gleich mit Privatanschrift und Steuernummer bei Google erfasst zu werden. Und die alten Hasen haben die Chance, ihren Lesern zwischendurch auch andere Sichtweisen (eben die eines “Offliners”) präsentieren zu können. Beide Seiten – und vor allem die Leser – gewinnen dabei.
Oder wie “Martin” es schreibt:
Ich finde es sehr angenehm, dass ich mich bei Reto einfach anhängen kann, ohne die “Verpflichtung†regelmässig zu veröffentlichen oder mich mit den technischen Aspekten auseinandersetzen zu müssen und – na ja, Reto und sein Blog sind mir eben auch sehr sympathisch, wir ergänzen uns – finden wir beide – recht gut.
Mehr von “Martin” findet ihr in Reto’s Blog “Nachhaltig beobachtet”.
BTW: Kennst Du Deine Namensvetterin “Ina Müller“? Oder trittst Du “ohne Bindestrich” als Sängerin auf?