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My Virtual Press - because the freedom of press applies only to those who have one.
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Archive for ‘March, 2008’
Aufkleber mit der Aufschrigt “Bei uns ist der Kunde König” landeten per Werbepost bei mir auf dem Schreibtisch. Zusammen mit folgender Empfehlung:
Ich finde, solche Aufkleber sind zu aller Letzt für Kunden. Wenn ich meinen Gast und Kunden wertschätze und wie einen König behandle, dann merkt er das schon selbst. Und wenn ich dies nicht schaffe, dann ist ein Aufkleber mit klugen Spüchen eher schädlich.
Wie macht ihr das? Welche kleinen oder großen Hilfen gebt ihr Euch im Umgang mit Kunden oder Gästen? Bei persönlichen Besuchern oder am Telefon? Mar
24
2008
Ich habe für mich die Tätigkeit des Bügelns abgeschafft…Dachte ich es mir doch, dass ich mit dieser Überschrift Eure Aufmerksamkeit bekomme :) Der Satz ist nicht von mir. Ich habe nie gebügelt. Verfasserin dieser Aussage ist Maria Eleftheria. Ina Müller-Schmoß hat in ihrem Blog mit “Ria” ein Gespräch geführt, das nun offen in einem Wiki-Interview weitergeführt wird. Thema des ganzen ist übrigens nicht die Hausarbeit, sondern “Welche Rolle spielt Kreativität in Deinem Leben? - Eine Gedankensammlung.“ Gefunden bei ProLinux: “Schrödinger 1.0 freigegeben [...] Schrödinger, [...] ist nun in der stabilen Version 1.0 verfügbar.”
Nun gut, die Telepolis zieht die Möglichkeit auch auch in Betracht… Und Birgit Bomfleur hat die für die Katze doch gnädige Antwort: “Sie muss nur noch unmerklich kurz in einem Überlagerungszustand aus lebendig und tot verharren. [...] Sie braucht keinen Beobachter mehr, der sich ihrer erbarmt und nach ihr sieht. [...] Heißt für die Katze: Je fetter und chaotischer, desto schneller ist sie hin.” Und damit haben wir die Pirouette geschaft, und sind vom Video-Codec bei Garfield gelandet. Nein, nicht bei dem Präsidenten, sondern bei der fetten, chaotischen Katze! Gästen, die sehr früh weiterfahren wollten, war ein Frühstück “im Stübchen” versprochen. Folgende Notiz fand sich morgens im Briefkasten:
Das sind die Situationen, die man als Gastgeber gar nicht mag: Wenn man den Gast so enttäuscht und keine Möglichkeit hat, den Fehler zu korrigieren. Es ist zu spät: Dieses Frühstück können wir nie wieder servieren - diesen Kaffeedurst können wir nie wieder löschen :( Ich habe selbst gesehen, dass meine Mitarbeiterinnen das Etagenfrühstück gerichtet hatten. Bei der letzten Runde durch den Betrieb stand das Tablett nirgens mehr. Was war also schiefgelaufen? Ein Mißverständniss der ärgerlichen Art: Die Gäste erwarteten das Frühstück im “Stübchen” im vorderen Haus, wir stellten das Frühstück im “Stübchen” im hinteren Gebäude bereit. Unser Fehler, das tut echt weh. Hoffentlich läßt sich das mit Fleurop wieder einrenken… Mar
21
2008
I’ve been listening to the wrong radio-stationManche Anrufe der Kinder sind schon komisch: “Papa, Du hast mir doch erklärt, dass die Schaltjahre dazu da sind, dass nicht irgendwann Neujahr im Sommer ist.” Passend dazu ist auch die Kalender-Diskussion auf der Mailingliste der Freiburger Linux User Group: “Und was ist, wenn der Monat weniger als 28 Tage hat?“. Und wer uns Linuxern nun jeglichen Realitätsbezug absprechen will, der sei auf den September 1752 verwiesen, der so aussah:
September 1752
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30
Probekochen für Karfreitag mit Fotoshooting - Phishing, mal anders So ungefähr werden unsere Fischgerichte am Karfreitag aussehen: Und nochmal als Nahaufnahme:
Mar
19
2008
Wo sind die Programme - und wie finde ich sie?Zum Artikel “Kooldock - Das andere Startmenü” kam per Kommentat die Frage rein: “Wie kann ich die Textverarbeitung einbinden?”. Dies läuft auf die allgemeinere Fragestellung hinaus: “Wo liegen die Programme unter Linux, und wie kann ich selbst herausfinden?”. Die kurze Antwort zuerst: Die Textverarbeitung von OpenOffice hört auf den Namen “oowriter” und der volle Pfad lautet “/usr/bin/oowriter” Wenn man sich nicht ganz sicher ist, wie der genaue Programmname lautet, kann man auf der Kommandozeile (Strg+Alt+T) die ersten paar Buchstaben eingeben und dann die Tabulatortaste drücken. Ist die eingegebene Buchstabenfolge schon eindeutig, dann wird direkt der ganze Name ergänzt. Bei Mehrdeutigkeiten geschieht beim ersten Druck von “Tab” nichts, nach einem zweiten Druck wird einem eine Liste von möglichen Befehlen angezeigt. Mit einem oder zwei weiteren Tastendrücken und einem weiteren “Tab” kann man sich dann einiges an Tipparbeit sparen. Und wie erfahren wir den vollständigen Pfad, unter dem “oowriter” (oder ein anderes Programm) gespeichert ist? Mit dem Befehl “which“. Immer noch auf der Kommandozeile verrät uns “which oowriter“, dass der ganze Pfad “/usr/bin/oowriter” lautet. Diesen können wir dann in der Kooldock Konfiguration (oder andernorts) weiterverwenden. Um Euch die Arbeit zu sparen, habe ich hier die Pfade einiger wichtiger (?) Easymode-Anwendungen:
Die folgenden Bilder sind äußerste sehenswert. Ich habe sie beim Stöbern durch die Webseiten von fli4l entdeckt. Klasse, allemiteinander:
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