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Google-Trips, Google-Cars, Google-Joghurt?

Robert „Ich will ein Link von Dir“ Basic berichtet darüber, dass Internet-Gebrauchtwagenhändler Angst davor haben, dass Google bald in Ihrem Geschäftsbereich mitmischt.

Ähnliche Befürchtungen (Dass Google in „fremden Gewässern fischt“) wurden auch auf dem Tourismuscamp geäußert.

Dort waren es vor allem die Reisevermittler, die Angst davor hatten (haben), dass durch geschickte Kombination von Geo-Information (Maps) dem dazu eingegebenen Text („Hotel xyz“) die normale Google Suche bald ergebnisse Liefern könnte, die Vermittlungs-Websites unnötig machen.

Auffällig, dass die Firmen, die den kleinen Reisebüros (und den lokalen Gebrauchtwagenhändlern) das Leben schwer machen, selbst Existenzangst haben.

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2 Comments

  1. Posted 14. März 2008 at 12:15 | Permalink

    Die Sorge ist berechtigt – aber mal Hand auf´s Herz. Welche kleineren Hotels / Pensionen profitieren denn von den ganzen Portalen, die vermitteln? Herzlich wenige, oder? Meistens lohnt sich ein Eintrag auch nicht. Listungsgebühren für verquaste Formulare die gleich die Lust auf ein Durchstöbern nehmen, teilweise horrende Vermittlungsgebühren… und wenn man Pech hat, fällt man eh durch das Raster und wird gar nicht erst aufgenommen. Anlaufpunkt Nr. 1 ist und bleibt der örtliche Tourismusverein, und der wird weiterhin bei Google und Co. gut gelistet sein. Dort online Buchbar zu sein, und eine Homepage zu haben, die ansprechend ist und nach Möglichkeit gut gelistet… viel mehr braucht es doch nicht. Der Rest muss eh durch Mundpropaganda laufen. Denn was helfen tolle Vermittlungsportale, wenn die Gäste unzufrieden sind, und die Unterkunft nicht empfehlen?

    Aus unserer ganz persönlichen Sicht ist z.B. der Maps-Eintrag von Google ein Segen – zumindest solange, bis alle Mitbewerber sich dort auch eingetragen haben… *lacht*

    Beste Grüße aus Badenweiler!

  2. Posted 14. März 2008 at 14:28 | Permalink

    „Die Sorge ist berechtigt – aber mal Hand auf´s Herz. Welche kleineren Hotels / Pensionen profitieren denn von den ganzen Portalen, die vermitteln?“

    Komisch – genau so einen Satz hatte ich doch ursprünglich im Artikel auch drin. Keine Ahnung warum er wieder rausgeflogen ist. Aber recht hast Du 🙂