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TV-Serien

Die momentan so erfolgreichen Verbrechens -Aufklärungs-Krimiserien habe ich gestern aben in zwei Gruppen eingeteilt:

Gruppe A – Die ermittelnden Personen bekommen mit der Zeit Probleme. Sie kommen immer sschlechter mit den Anforderungen ihres Berufes klar. Diese Entwicklung zieht sich durch die jeweilige Staffel oder auch die ganze Serie. Beispiele: CSI, CSI New York, Criminal Intent, Law and Order.

Und Gruppe B: Die Helden haben von der ersten Folge „einen Schuss“. Diese- Störung wird benutzt, um die Handlung der einzelnen Folgen voranzutreiben. beispiele: Dr. House, Navi CIS, Bones, Monk

Aufgefallen ist mir, dass sich Gruppe B wesentlich entspannter und angenehmer Schauen lässt. Wahrscheinlich weil die Depression von Gruppa A dem Zuschauer vermittelt werden muss – und diesen dann ansteckt.

PS: Ich weiß, dass Dr. House keine Verbrechen im engeren Sinne aufklärt. trotzdem ist es mehr eine Krimi- als eine Arztserie, oder?

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