Archive | Februar, 2008

OLPC G1G1-XO: Es wird März werden… Updt: Emulator schon heute

Update: Den Emulierten XO habe ich schon heute mit der guten Anleitung OLPC-Wiki installiert. Es fehlen offensichtlich ein paar Tasten und Sound, aber für ein erstes Herumspielen ist das schon ganz nett.

-------- Original Message --------
Subject: Update On Your XO Laptop
Date: Wed, 20 Feb 2008 15:29:49 -0800
From: OLPC Customer Care <service@laptopgiving.org>
To: stefans.friend@newyork.ny

Dear Donor,

We wanted to update you on the status of your XO laptop.

Our production schedule is still on track and we expect to deliver your
laptop by the middle part to end of March. Your donation is in queue and
ready for shipment as soon as we receive additional laptops.

You can continue to check on your order status at www.laptopgiving.org.

If you have any other questions regarding your XO laptop, please do feel
free to reply to this email or contact our Donor Services team at
1-800-201-7144.

Thank you again for your patience and understanding.

Sincerely,

OLPC Donor Services

Emotionsdichte – Gefühl pro Byte

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Sagt man so – und meist stimmt das auch.

Die 102 Worte (573 Byte) von Matthias Koch vermitteln jedoch so viel, dass ich mir kein aussagekräftigeres Bild vorstellen könnte. Egal wie viele Megapixel man zur Verfügung hat.

Einmal Katze kastrieren lassen: 166 €

Allerdings ist auch ein Nabelbruch operiert und ein Zahn gezogen worden. Daher die Gesamtrechnung.

Unter der OP wurde dann festgestellt, dass unsere Mauzi schon vom Vorbesitzer kastriert wurde… :)

SPAM-Poesie

100% Genuine SPAM from my Junk-Folder!

Da muss ich doch an die Geschichte mit den Affen ein, die irgendwann einmal ein Shakespeare-Manuskript tippen sollen ein…

Wir sind geclickt!

Heute war in der Hundeschule Clickertraining. Es war ein sehr lehrreicher Vormittag. Ich hätte nicht gedacht, das Ruby innerhalb von ca. 10 min. (ohne Worte oder sonstige Befehle) kapieren würde, dass sie einen Sandkastenlastwagen ziehen soll, doch sie tat es.

Es war interessant zu sehen, dass der Hund nur durch positives Verstärken der Dinge, die man möchte an einen bestimmten Punkt kommen kann.

Ruby hat das Training auch sichtlich Spass gemacht, doch hinterher war sie total geschafft.

Wir sind gespannt was sie in Zukunft durch clicken lernt, oder sich abgewöhnt, denn das ist unser nächstes Ziel: Aufhören zu Jaulen wenn sie im Restaurant angebunden ist.

Vodafon schreddert schon wieder Internetseiten

1:49 Uhr – eigentlich wollte ich nur noch schnell etwas aktuelles bloggen und ins Bett. Was sehen meine müden Augen da? vodafon will wieder einmal, dass ich Nutzungsbedingungen akzeptiere. Letztes Mal, als das der Fall war, war der Internetzugang unbrauchbar…

Ich überfliege die ersten Sätze und schließe daraus, dass der Vodafon-Browser auf Opera-Mini basiert. Kaum wiederzuerkennen! Beim echten Opera Mini vermisse ich den Mauspfeil und dass ich direkt in den Eingabefeldern schreiben kann. IMO fühlt sich Opera Mini ein bißchen wie “lynx” an.

Jedenfalls werden meine Befürchtungen war: vodafon blendet wieder Zwangswerbung für ihren Live-Dienst oberhalb und unterhalb jeder aufgerufenen Seite ein und sabotiert damit jegliches CSS-Layout. Dadurch werden genau die Seiten auf dem Handy unbrauchbar, die eigentlich dafür am besten geeignet wären.

Leute: das ist ganz großer Mist! Wenn ich “Internet” buche und bezahle, will ich nicht so einen Dreck bekommen!

Wird ein Hund durch Schaden klug?

Neulich abends war Ruby in einem Raum vor “Opas” Metzgerei unbeaufsichtigt (nachdem versichert wurde, dass sie da ganz sicher nichts zu Fressen findet). Als ich zurückkam schleckte sie sich genüsslich den Mund. Auf die Nachfrage, ob in diesem Raum wirklich nichts war, dass sie fressen könnte kam ein wehementes “NEIN”.

Kaum 5 min. später hatte Ruby Durchfall. Als wir zu Hause ankamen erbrach sie eine riesige Lache Öl auf das Parkett. Nach meinem Anruf bei “Opa” kam heraus, das Ruby ca 1-2 Liter Fritösenfett intus hatte. Es wurde eine sehr unruhige Nacht, doch “Opa” ist sich keiner Schuld bewusst.

Am nächsten Morgen als die gesammte Familie sich den Öleimer ansah wollte Ruby gerade wieder zum Schlabbern ansetzen.

I want my – I want my Oh eL Pe Ceee…

(Now playing “Money for nothing” – no pun intended, it just goes with the melody ;)

Wer traut sich das, was David Pogue da mit dem XO macht mit seinen Kleinen von Asus? – Ich nicht!

Einen Vergleich zwischen dem Asus Eee PC und dem OLDC-XO mit vielen Bildern findet ihr auf Groklaw.net. Ich fürchte, dass sobald mein XO endlich hier ist, der Eee PC einen ganz schweren Stand bekommen wird…

A buzzword is born: RAIW

RAIW – Redundand Array of Independent/Inexpensive Webservices

(vgl. RAID, bzw. Ende der Vernunft: “Aber vielleicht ist das ja auch die Zukunft: Man bedient sich einer Reihe von Web Diensten, strickt aber seinen eigenen Dienst so, das er mit einer Nicht-Verfügbarkeit fertig wird.“)

Internet Explorer auf dem Eee PC

Anscheinend gibt es immer noch Internetseiten (oder wohl mehr Intranetseiten), die nur mit dem IE korrekt funktionieren. Für diejenigen, die auf solche Seiten angewiesen sind, gibt es mit dem Projekt IEs4Linux Hilfe. Hiermit kann man sogar mehrere Versionen des IEs gleichzeitig ausführen (siehe Screenshot “Famil-IE-ntreff-EEE-n”)

Achtung: Der Internet Explorer unter Linux empfiehlt sich nicht für das allgemeine Browsen, sondern ist laut IEs4Linux nur dazu geeignet, einzelne Seiten anzuzeigen. Also für Webdesigner, die auf verschiedenen Browsern testen wollen, oder eben für Leute, die auf einzelne Seiten, die nur mit dem IE funktionieren angewiesen sind. Auch wird eine gültige Windows-Lizenz benötigt, um den IE benutzen zu dürfen. (siehe Rechtliche Anmerkungen des IEs4Linux-Projektes)

Das PimpmEEE-Skript “install-ies4linux“aktualisiert die APT-Quellen und die APT-Preferences, um dann die benötigten Pakete zu installieren. Danach wird das IEs4Linux-Skript heruntergeladen und ausgeführt, welches dann die eigentliche Installation vornimmt. Ja, das ist ein ziemliches Gewurstel am System – wenn etwas dabei kaputtgeht, dann bin ich nicht schuld! Der Eee PC lässt sich ja zum Glück leicht per F9 beim Booten zurücksetzten, und wichtige Daten haben ja auch ein Backup, oder?

Wer jetzt also immer noch keine Angst bekommen hat, der führt nach diesen Vorarbeiten den Befehl “pimpmEEE install-ies4linux” aus.

Dieses Skript frägt, welche Versionen installiert werden sollen und erledigt alles weitere – ohne dass das Fenster einen Fortschritt anzeigt oder auch nur auf Mausklicks reagiert. Bei mir sind neben vielen “Wine-Statusfenstern, die von alleine wieder verschwunden sind, auch zwei Fehlermeldungen “Wine finished with error” aufgetaucht. Diese musste ich wegklicken – anscheinend sind sie nicht kritisch. Wenn die Installation abgeschlossen ist, fehlt bei der Schaltfläche am unteren Fensterrand der Text. Auf genau diesen unbeschrifteten Button muss man aber klicken, um das Skript zu beenden.

(Icons für den Easy Mode gibt es dieses Mal nicht. Im Befehlsfenster lässt sich der IE dann mit dem Befehl “ie6“, “ie55” oder “ie5” starten.)

Wer mehr darüber wissen will, wie es möglich ist bestimmte/manche/viele/… Windows-Programme unter Linux auszuführen, der sollte das Projekt “Wine” besuchen. Und immer dran denken: Wine Is Not an Emulator!