Stefan.Waidele.info

Eine „Institution“ verschwindet vom Buchmarkt

So habe ich das auch noch nicht gesehen, aber Thomas Boley bringt einen Aspekt in den Vordergrund, den man auch beachten sollte während wir den Triumpf der Wikipedia über das bedruckte Papier feiern:

Das Verschwinden von Büchern schmerzt mich. Wenn der Brockhaus jetzt geht, dann ist das für mich wie der Tod eines Menschen, den man zwar nie richtig gekannt, ihn aber immer gerne kennen lernen wollte, und dem man aus der Ferne stets respektvoll zugenickt hat.

Aber vielleicht sind es ja gar nicht die Bücher, die verschwinden. Vielleicht ist es ja wirklich nur ein Geschäftsmodell bzw. ein Modell des Wissensmanagement, das hier den Hut ziehen muss – und das wohl auch ausgedient hat.

This entry was posted in Business, Freedom, Kinderweb, Opinons. Bookmark the permalink. Follow any comments here with the RSS feed for this post. Both comments and trackbacks are currently closed.