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Apple, Air, Notebook & Coffee

Apple, Air, Notebook and Coffee An diesem federleichten Laptop fasziniert mich vor allem eines: Es ist das erste Produkt, für das Leute Schlange stehen wie bei Apple, das von der Benutzung her voll auf Windows-Nutzer ausgelegt ist (bis hin zum Nutzlosen Anti-Viren-Programm!) und auf dem Linux installiert ist.

Nachdem ich also heute in Freiburg bei Media-Markt ausgelacht wurde „Die gingen gestern alle weg :)“ und bei Saturn mir der Geheimtip gegeben wurde, mich Montag-Morgen um 10:00 Uhr in die Schlange zu stellen, hatte ich die ganze Sache schon vertagt. Aber dann fiel mir ein, dass es ja ganz in der Nähe inzwischen einen „Flösch“ gibt. Also: Nummer rausgesucht, angerufen und das Ding gleich reservieren lassen. Eine knappe viertel Stunde später stand ich in der Computerabteilung. Meine Tochter war ganz angetan, als ich das kleine Schwarze Weiße beim Abendessen ausgepackt habe: „Papa, und wem gehört der?“. Da ich zu sehr mit Grinsen beschäftigt war, kam mir meine Frau mit der Antwort zuvor: „Mir!“ – Bei ihr hielt sich allerdings die Begeisterung sichtlich in Grenzen. Ihr Blick erinnerte mich daran, dass ich ja noch die Bestellung des OLPCs am Laufen habe. Mein Sohn sprach es aus: „Und genau so einer wird jetzt nach Afrika oder so geschickt?“. Nein, das ist die andere Sorte, die wird erst noch geliefert…

Die ersten Dinge habe ich schon ausprobiert, das erste Mal zurücksetzen in den Auslieferungszustand ebenfalls. Obwohl ich das Gerätchen gar nicht zerkonfiguriert hatte: Der Access-Point hatte ’ne Macke.

Was jetzt, sozusagen als „meine Grundausstattung“ da drauf muß? Liferea zum RSS-lesen, GIMP für die Photos. Und natürlich Emacs – wobei ich da wahrscheinlich e3 nehmen werde -> gleiche Bedienung, weniger Plattenplatz. sshfs um meinen Webserver direkt einbinden zu können, dann hat sich auch die Sache mit dem knappen Plattenplatz erledigt. Eventuell Bluefish (HTML-Editor) und Inkscape (Vektorgrafik), wobei ich aber nicht glaube, dass ich die auf dem kleinen Teil so oft benutzen werde. Ach ja: Amarok zum Musikhören darf nicht fehlen (ach, der ist ja schon drauf, als „Musikmanager“)

Aber da ich die regelmäßigen Leser/innen hier nicht mit zu vielen Postings zu diesem speziellen Produkt nerven will, habe ich dort drüben eine Seite aufgemacht, auf der ich dann ganz speziell über das Mini-Laptop schreiben werden. Vielleicht sieht man sich ja dort 🙂

Für alle anderen, die noch das unvermeidbare Photo: Stillleben mit Luft, Apfel und Kaffee

Apple, Air, Notebook and Coffee

PS: Meiner ist weiß.

PS: In diesem Artikel erwähnte ich weder die Herstellerfirma noch den verdreifachten Vokal. War aber auch schwer!

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One Trackback

  1. By Grundausstattung on 26. Januar 2008 at 1:32

    […] In meinem “normalen Blog” habe ich die obligatorische “Wie ich zu meinem EEE-PC kam” Geschichte erzählt. Hier wollen wir uns um die Details kümmern. Deshalb hier nochmal der Plan für die nächsten Tage: […]