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Burning Ubuntustudio

Typisches Linux-Problem:

Das Installations-ISO von Ubuntustudio ist 800MB groß. Zu groß für eine CD – zumindest für die Rohlinge, die ich habe.

Also will ich das ISO auf einen DVD-Rohling brennen. Aber k3b, das Linux-Brennprogramm meiner Wahl, will einen CD-Rohling haben.

Typische Linux-Lösung:

Dann brennen wir von Hand. Mit sudo cdrecord --scanbus finden wir heraus, dass unser Brenner zum Brennen auf den Namen „1000,0,0“ hört, und mit cdrecord -v dev=1000,0,0 ubuntustudio-7.10-alternate-i386.iso schreiben wir das alles auf den Rohling.

Ich gehe jetzt einfach davon aus, dass die DVD-CD sich jetzt auch booten lässt…

Nachtrag für hähmische Windows-Zaungäste:

Wäre mit Nero und Konsorten nicht passiert? Vielleicht aber doch. Und was macht man unter Windows, wenn ein Programm so zicken macht? Normalerweise schaut man dumm aus der Wäsche, oder?

Nachtrag für hähmische Apple-Zaungäste:

Auch Euer OS ist inzwischen Unixoid 🙂

Nachtrag für alle:

Ich bin dann mal weg. Ubuntustudio installieren…

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2 Comments

  1. Posted 21. Januar 2008 at 21:29 | Permalink

    Ich brenne Isos nur noch so:

    cdrdao write –device /dev/hdb –overburn –driver generic-mmc foo.iso

  2. Posted 21. Januar 2008 at 22:26 | Permalink

    Das sieht natürlich sehr viel angenehmer aus!

    Es war das erste mal seit langen, dass ich von Hand gebrannt habe. Ich bekenne mich dazu, dass ich „normalerweise“ folgenden Befehl erteile:

    k3b foo.iso

    (Ich liebe es, GUI-Programme aus der shell zu starten!)