Da könnten sich die Profi-Fußballer ein Beispiel dran nehmen.
Robert Scoble wechselt seinen Job. Man möchte meinen, als Blogger gibt er dies auf seinem Blog bekannt. Aber als amerikanischer A-Blogger hat man noch eine andere Möglichkeit: Man nimmt an einer Podiumsdiskussion teil, und wärend man gerade seinen Desktop auf dem Beamer hat, reagiert man auf die Aufforderung: “Hey, schau mal bei TechCrunch vorbei”. Wo dann zufällig die Nachricht vom Transfer in den Schlagzeilen ist.
Das hat Klasse, das hat Stil.
Schade nur, dass es kein Video davon gibt – hätte gerne die Reaktion von Scoble gesehen. Kann mir aber nicht vorstellen, dass er so herumeierte wie dies Fußballprofis tun, wenn sie mit Wechselgerüchten konfrontiert werden.
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