Archive for ‘October, 2007’

Gewissen: Gut, schlecht oder gar nicht :)

datePosted on 22:10, October 26th, 2007 by Stefan

So, hier die versammelten “Engelchen” und “Teufelchen”, die virtuell um meine Meinung buhlen:

  • Linkverkäufe sind keine gute Idee - liebe SEOs, lest das! - “Fazit:
    Nur weil etwas bezahlt ist, heisst es nicht, dass es zwingend schlecht ist. Würde man es aber niemals tun, wenn man dafür nicht bezahlt wird, dann ist es schlecht! Dies gilt sowohl für trigami-Rezensionen, verkaufte Links und vor allem auch das Leben.”
  • Wie schön! Google tritt Linkkoofmichs in den Staub! - “Wer also noch nach - sagen wir mal - fünf Online-Jahren immer noch von themenverwandten Seiten verlinkt wird, ist nämlich nicht wichtig, sondern hat es schlichtweg nicht geschafft, sich in seiner Branche einen Namen zu machen.” Zitat von “Lilith”, nicht vom Don selbst. Die Kommentare dazu haben mich mehr zum Nachdenken gebracht als der Artikel selbst (Auch wenn hauptsächlich auf LL-Nutzer eingedroschen wird).
  • Linkankauf und Linkverkauf ist Doping - “Hier wird noch per Hand gebloggt, geklöppelt, gehäkelt und im Schweisse des Angesichts verlinkt. Jeder Kommentar, jeder Backlink und jedes Trackback wird persönlich begrüsst. Jedes Bit wird passend gemacht. Hier wird Word noch einzeln gepresst. Die Netzwerke abends nach dem Fang wieder geflickt. Alles natur. Und Original Content. Naja, fast.”
  • Der Google-Coup, das Geld und die Blog-Kultur - “Generell sollten natürlich Blogger das Recht haben, ihre Inhalte zu monetarisieren. Google allerdings sollte auch das recht haben, seinen Index selbst nach inhaltlichen Kriterien zu gestalten und nicht von Dritten nach monetären Kriterien gestalten lassen.”
  • Viel Aufregung um Google’s PageRank - “Das Suchimperium lebt selbst von Werbung und kann schon von daher kein zu großes Interesse daran haben, dass seine Suchalgorithmik von Werbetreibenden zu stark für deren eigene Zwecke genutzt wird.”
  • Google bestraft pöse Linkverkäufer - “Google profitiert ohne Ende von der “Arbeit” der Millionen von Websites, die untereinander milliardenfach verweisen. Und nun mag Google genau all diesen Seiten vorschreiben, von denen es sich ernährt, wie sie zu verlinken haben?”
  • Google-PR: Reaktionen von Werbevermarktern - “dass die Webseiten da draußen die Grundlagen für Googles Analysesystem schaffen, indem sie Google sagen, welche Seiten angesagt sind und welche nicht. Google greift diese Empfehlungen auf, analysiert diese und synthetisiert die Ergebnisse so exzellent, dass sie damit zum Marktführer geworden sind.”…”Im Endeffekt bleibt also eine gigantische Masse von für Google kostenlos arbeitenden Webseitenbetreibern und einem gigantisch gut verdienenden Unternehmen.”

Und während ich die Meinungen noch ein wenig um meine Gunst buhlen lasse, versuche ich herauszufinden, wie man bei LinkLift einzelne Links rausschmeißen kann. Von den drei bezahlten Links auf meinem Blog gibt es tatsächlich einen, den ich nicht (mehr) in einem redaktionellen Beitrag erwähnen würde. Und der muss auf jeden Fall weg. Egal ob ich LL ganz kicke oder nicht.

Trackbacks verstoßen gegen die Google-Richtlinien

datePosted on 08:48, October 26th, 2007 by Stefan

Update: Auch der Oliver hat noch ein Paar nette Gedanken zusammengetragen.

Im der allgemeinen Aufregung um Googles neue Pagerank-Anpassung wird ein Punkt scheinbar völlig übersehen: Im Zitat des Tages auf F!XMBR lesen wir aus den Google-Richtlinien für Webmaster das auch folgendes “böse” ist:

Excessive reciprocal links or excessive link exchanging (”Link to me and I’ll link to you.”)

(Interessantes Detail: Der Link bei F!XMBR ist defekt, und bringt mich zur SEO/SEM-Spamseite http.com - LOLROTFASTC!)

Link Exchanges sind also Böse. Also kann man damit rechnen, dass Google, wenn es ihnen zugute kommt, alle Blogs abwerten oder rauswerfen kann. Denn was ist die Trackback-Funktion in den Blogsystemem denn? Eine klare Einladung zum “Du verlinkst mich - ich verlinke Dich.” - Ganz automatisch, ohne dass man nachfragen muss. Das ist nähmlich der Hauptgrund warum Blogs überhaupt so hohe Pageranks erreichen.

Werfe ich jetzt LinkLift raus?

Die momentane Diskussion hat mir zum ersten Mal bewusst gemacht, dass LinkLift-Links “nicht ganz unböse” sind. Jedoch wir den LL-Nutzern unter den Blogs doch hauptsächlich PR-Geilheit und Geldgier vorgeworfen.

Und ich finde, diejenigen, die jetzt blitzschnell die bezahlten Links rauswerfen (Wie geht das eigentlich? Da laufen doch Vertäge!) unterstreichen dies nur. Wenn PR und damit verbundene Einnahmen wichtig sind, dann erfülle ich Googles Befehle ganz flott.

LinkLifts Pagerank Dilemma

Ich verdiene mein Geld aber (wie viele Blogger) hauptsächlich mit anderer Arbeit. Die Blogeinnahmen sind ein Extra auf das ich auch verzichten könnte. Und wahrschinlich muss ich das sogar mittelfristig: Denn wenn ich LinkLift (meine Haupteinnahmequelle) nicht rausnehme, dann sinkt mein Pagerank, dann bekomme ich weniger für meine Links und irgendwann gar keine mehr. Und dann ist eben Schluss.

Und nun…?

Ich blogge nicht für LinkLift und nicht für Adsense und nicht für das Ranking und nicht um Traffic zu haben und nicht um Kommentare zu bekommen. Ich blogge, um zu bloggen (Siehe Cems Untertitel). Aber ich freue mich, wenn entsprechende Rückmeldung eintrudelt. Ob das in Form von Geld oder Liebe geschieht ist egal - ich renne keinem von beiden hinterher.

Wie gesagt, dass bezahlte Links ja Suchmaschinenmanipulation und somit SPAM sind, das wurde mir erst mit der jetztigen Diskussion bewusst. Obwohl es ja eigentlich erklärtes Ziel von LinkLift ist. Ich werde es mir schon überlegen, ob ich da mitmachen will oder nicht. Das Ergebniss werde ich Euch dann mitteilen. “Schnell aussteigen” geht eh nicht - die Verträge laufen ja noch.

What Would Google See? Fliegt Dein Blog aus dem Index?

datePosted on 11:52, October 25th, 2007 by Stefan

Dem Werbeblogger ist es passiert, Justinsomnia ist es passiert, und bei Robert wird in den Kommentaren gefragt, wen es als nächsten treffen wird?

Eigene Seiten mit Googles Augen sehen

Da eines der Probleme offensichtlich ist, dass die WP-Cracker dem Googlebot eine andere Seite zeigen als normalen Besuchern, ist es ein erster Schritt, sich seine Seiten immer wieder einmal so anzuschauen, wie Google dies tut. Hierzu habe ich mir ein Script geschrieben, das die eigegebene URL zweimal abgerufen wird, einmal normal (als Firefox unter Ubuntu) und einmal verkleidet als Googlebot. Die Unterschiede werden dann angezeigt.

Tatatataah: What Would Google See?

Ist das alles?

Bis jetzt ja. Betrachtet es als Public Beta. Bis zur Version 1.0 will ich auf jeden Fall noch die Stylesheets auf auffällige Positionsangaben prüfen (”position:absolute; top:-3333px; left:-2222px”) - und das Design ist auch noch, ähäm, verbesserunswürdig.

Wenn ich dann automatisches Monitoring fertig habe, nenne ich das dann WWGS 2.0

Wow, jetzt hab ich schon eine Roadmap :)

Plone/Zope hinter Apache2 hängen

datePosted on 21:26, October 23rd, 2007 by Stefan

Wer Plone 3 installieren will, der kann dies ruckzuck und einfach tun. Der Zugriff läuft dann über URLs wie http://meinzopeserver.de:8080/Plone/. Dies mag für erste Versuche in Ordnung sein. Will man jedoch mit der entsprechenden Seite an die Öffentlichkeit, so sollte da ganze doch etwas anders aussehen. Etwa so: http://meinzopeserver.de.

Die Dokumentation von Plone ist sehr gut. Die Tücke liegt jedoch im Detail. Nachdem ich ca. zwei Stunden den Fehler gesucht habe, hier die Lösung.

Das CMS-Framework Zope (und damit auch das darauf aufbauende CMS Plone) wird in der Regel “hinter einen Apache” gehängt. Der Zugriff aus dem wilden, weiten Web erfolgt über Port 80 auf Apache, der die URL umschreibt und die Anfrage auf den an Port 8080 lauschenden Zope-Server weitergibt.

Die meisten im Netz kursierenden Anleitungen gehen hierbei aber nicht von Apache2 aus, oder sie rechnen nicht mit der inzwischen sehr modular aufgebauten Struktur der Konfiguration.

Auf Plone.org selbst gibt es eigentlich eine schöne Anleitung: “Apache 2 virtual host” - warum die aber davon ausgeht, dass Zope nicht auf Port 8080 sondern 10080 lauscht ist mit ein Rätsel.

Apache soll aus der URL http://meinzopeserver.de die folgende machen, damit Zope/Plone mehrere Websites auf einem Server verwalten kann: http://localhost:8080/VirtualHostBase/http/meinzopeserver.de:80/Plone/VirtualHostRoot/. Das ist mit “>mod_rewrite - einem der bekanntesten und wohl auch berüchtigstem Apache-Modul - auch eigentlich kein Problem.

Diese durchgemixte URL wird dann über das Apachemodul “mod_proxy” von Zope abgeholt. Und da entstand mein Problem: Während ich mich wunderte, dass ich trotz korrekter Rewrite-Regel (kontrolliert mit dem “RewriteLog”) immer “Forbidden” als Antwort bekam ahnte ich wohl schon, dass etwas mit dem Proxy nich klappt. Zugriff ohne Proxy lässt die Monster-URL in der Adresszeile des Browsers erscheinen - muss nicht sein.

Der Fehler wurde aber versteckt durch die Tatsache, dass es anscheinend “best practise” ist, die Konfiguration von Modulen nur dann vorzunehmen, wenn diese auch vorhanden sind. Über entsprechende Abfragen in der Apache-Konfiguration werden so Fehlermeldungen verhindert - und mir verheimlicht, dass mod_proxy gar nicht installiert ist.

Also gut, das ist schnell nachgeholt. Warum kann ich dann aber an der Konfiguration machen was ich will, ohne einen Effekt zu erzielen? Weil bei modernen Linux-Distributionen die Apache2-Einstellungen wunderbar modular über viele Dateien und Verzwichnisse verteilt sind. Eigentlich ein echter Vorteil gegenüber der klassichen Mega-httpd.conf. Aber wenn man Fehler lokal sucht (sprich: Noch in der alten “Denke” ist) dann bringt es einen schier zum Durchdrehen!

Also, mod_proxy aktiviert, und zentral konfiguriert - und dann klappt es auch mit Plone.

Und die alte Weisheit hat sich wieder einmal als wahr erwiesen: “Wenn’s nicht klappt, dann schau in die Server-Logs.” Nicht nur in das Rewrite-Log, sondern auch ins Error-Log. Hätt ich’s gleich getan, wär ich schon lange fertig :)

SLinside.de -

datePosted on 00:26, October 23rd, 2007 by Stef Wade

Nicht nur Neulinge finden bei SLinside immer wieder interessantes über Second Life.

Neben SL-News bietet SLinside vor allem ein deutschsprachiges Forum sowie einen Treffpunkt für regionale Second Life Gruppen an.

Das Forum ist klasse sortiert - eigentlich fehlt hier kein Thema. Wer das englische Forum von Linden Lab nicht mag - oder wegen fehlender Zahlungsinfo nicht reinkommt - der hat hier eine gute deutschsprachige Alternative.

Darf ich vorstellen: Ruth

datePosted on 21:03, October 21st, 2007 by Stef Wade

Ruthed GalleryRuth ist der Spitzname für die Grundlegende Körperform (”Shape”) in Second Life. Immer wenn ein Avatar nach einem Teleport erscheint, tut er dies in dieser - weiblichen - Form, wandelt sich jedoch so schnell in die jeweilig gewünschte Form, dass man dies in der Regel nicht mitbekommt. Ausser es geht etwas schief…

Dann kann es nämlich durchaus passieren, dass man mehrere Minuten oder sogar bis zum lächsten Login als “Ruth” dargestellt wird. Man wurde sozusagen “ge-Ruth-t” oder im englischen SL-Lingo “ruthed”. Besonders auffällig ist der Effekt, bei männlichen Avataren mit Bart, denen dann plötzlich Brüste gewachsen sind… :)

Ruth in Bildern

Um “die Ruth im Manne” gebürend zu würdigen, gibt es auf Turvile (235,193,40) nun eine Ausstellung mit Bildern von Ruth. Da wünscht man sich doch fast, selbst wieder einmal diese Shape zu tragen, und wenn es nur kurz ist um einen Screenshot davon zu machen.

Sag tschüß zu Ruth

Und dann? Wie wird man Ruth wieder los, wenn man keine dauerhaft Bindung mit ihr will und sie sich aber als zu klammernd und anhänglich erweist? Hier hat VTOR die passende Antwort: Einfach das Tortenmenü öffnen und auf “Appearance” klicken. Das Öffnen des Dialogs erzwingt offensichtlich das Laden der notwendigen Daten.

Puh! Die sind wir los…

Raikönnen ist Weltmeister!

datePosted on 18:48, October 21st, 2007 by Stefan

…und ich halte es mit Nikki Lauda: Ich habe es doch schon lange gesagt ;)

Lewis Hamilton wird Weltmeister!

datePosted on 16:45, October 21st, 2007 by Stefan

Ich wollte es ja schon nach dem dritten oder vierten Saisonrennen verraten - hab’s dann aber immer wieder vergessen, verschoben oder war einfach nicht mutig genug :)

Aber jetzt muss ich es einfach loswerden - bevor es jeder weiß und so lange es noch nicht 100% ist:

Lewis Hamilton wird Weltmeister! Nicht irgendwann, sondern heute.

Das ganz große “Ich hab’s ja gleich gesagt…” kann ich zwar jetzt nicht mehr anstimmen, aber immerhin.

Sonntagslektüre

datePosted on 12:40, October 21st, 2007 by Stefan
  • Telepolis erinnert an “Das Verschwinden der Homepages”. Eine wunderschöne Betrachtung der “personal homepages” von damals “way back in the nineties”.
  • Apropos “Way Back”: “the waybackmachine” von archive.org ist auch immer wieder für gemütlichen Zeitvertreib gut :)
  • Die heutigen Postsecrets sind auch wieder einmal eine gelungene Mischung zwischen Neuanfang, Hoffnung, tiefer Trauer und einem Schuss Unverschämtheit. Die Zutaten sind ja meist immer die gleichen, die Mischung jedoch immer anders.
  • Da wir am Sonntag ja eh’ nicht arbeiten sollten, passt auch dieser amüsante Clip hier in diese Aufzählung. Man weiß von Anfang an was kommt, und wenn es dann so weit ist, muß man trotzdem noch laut loslachen.

    (via Kueperpunk)

GUTEN TAG.

datePosted on 11:20, October 20th, 2007 by Stefan

Folgender Hilferuf ging kürzlich bei mir per E-Mail ein - wer helfen kann soll sich bitte direkt hier melden:

Wer den Absender zunächst genauer kennen lernen will, bevor er mit jemandem zusammenarbeitet, der kann sich hier ein genaueres Bild von Dr. J. M. machen. Auch hier und hier gibt es noch genauere Informationen über die dessen Vertrauenswürdigkeit.

(Namen sind von mir unkenntlich gemacht):

Ich bin Dr. J. M. und ich bin der Leiter des Research Department
Committee in der Standard Bank in Südafrika.
Ich kontaktiere Sie bezüglich des Transfers einer sehr großen Summe Geldes
vom Konto eines Verstorbenen. Ich weiß, daß eine Transaktion dieser
Größenordnung zunächst bei jedem Besorgnis erregen wird und versichere ich
Ihnen, daß sich um alles gekümmert wird.Aufgrund der Dringlichkeit der
Angelegenheit habe ich mich entschlossen, Sie zu kontaktieren.
Es geht um folgendes:
Einer meiner Kollegen ist für das Konto von FOOBAR zuständig, der
gemeinsam mit seiner Frau im October bei einem Flugzeugabsturz ums Leben
kam. Er befand sich gemeinsam mit anderen Passagieren an Bord einer
Egyptian Airline 990. Seit
diesem Vorfall ist niemand seiner nächsten Verwandten mehr am Leben, der
als
sein Erbe Ansprüche auf das Guthaben auf seinem Konto erheben könnte. Wir
können jedoch gemäß unserer Richtlinien das Geld nicht auszahlen, bevor
jemand als Angehöriger und Erbe auftritt und seinen Anspruch geltend macht.
Aufgrund dieser Entdeckung und der Übereinstimmung bitten meine Kollegen
und ich Sie nun um Ihre Erlaubnis, Sie als nächsten Angehörigen des
Verstorbenen anzugeben. Die gesamte Abwicklung und Dokumentation wird
sorgfältig von mir durchgeführt, damit das Guthaben von 20.5 Millionen US$
an Sie als nächsten Angehörigen ausgezahlt werden kann.
Andernfalls wird die gesamte Summe nach fünf Jahren in das Eigentum der
Bank übergehen und die Direktoren der Bank werden sie untereinander
aufteilen. Aufgrund dieser Tatsache habe ich mich entschlossen, mich an Sie
zu wenden, damit Sie als Erbe auftreten können und nicht alles den
Direktoren zugute kommt. Da aber die Person, die im Testament als Erbin
genannt wird, mit ihm gemeinsam verstorben ist, haben wir vom
Nachlaßverwalter den Auftrag bekommen, ein Familienmitglied des
Verstorbenen
ausfindig zu machen, daß das Erbe antreten kann.
Wir bitten Sie, unseren Vorschlag anzunehmen und versichern
Ihnen, daß alles absolut risikofrei für Sie ablaufen wird. Wir werden Sie
mit 25% an der Transaktion beteiligen, den restlichen Betrag werden meine
Kollegen und ich für.
Falls Sie interessiert sind, schicken Sie mir bitte folgende Angaben:
1. Name/Firmen name um die erforderlichen Dokumente
vorzubereitenp
2. Persönliche Telefon- und Fax-Nummern
3 Addresse.
An meine privat E-mail : XXX@yyy.zzz mit Ihrer vertraulichen
Telefon-Nr., Fax-Nr., E-mail Anschrift, damit ich Ihnen die weiteren
relevanten Details in dieser Sache mitteilen kann. Vielen Dank im voraus.
Wir bitten sie eindringlich, die Angelegenheit vertraulich zu behandeln.
Bitte antworten Sie mir schnellstmöglich und Gott segne sie.

Mit freundlichen grussen.
Dr. J. M.