So, hier die versammelten “Engelchen” und “Teufelchen”, die virtuell um meine Meinung buhlen:
- Linkverkäufe sind keine gute Idee – liebe SEOs, lest das! – “Fazit:
Nur weil etwas bezahlt ist, heisst es nicht, dass es zwingend schlecht ist. Würde man es aber niemals tun, wenn man dafür nicht bezahlt wird, dann ist es schlecht! Dies gilt sowohl für trigami-Rezensionen, verkaufte Links und vor allem auch das Leben.” - Wie schön! Google tritt Linkkoofmichs in den Staub! – “Wer also noch nach – sagen wir mal – fünf Online-Jahren immer noch von themenverwandten Seiten verlinkt wird, ist nämlich nicht wichtig, sondern hat es schlichtweg nicht geschafft, sich in seiner Branche einen Namen zu machen.” Zitat von “Lilith”, nicht vom Don selbst. Die Kommentare dazu haben mich mehr zum Nachdenken gebracht als der Artikel selbst (Auch wenn hauptsächlich auf LL-Nutzer eingedroschen wird).
- Linkankauf und Linkverkauf ist Doping – “Hier wird noch per Hand gebloggt, geklöppelt, gehäkelt und im Schweisse des Angesichts verlinkt. Jeder Kommentar, jeder Backlink und jedes Trackback wird persönlich begrüsst. Jedes Bit wird passend gemacht. Hier wird Word noch einzeln gepresst. Die Netzwerke abends nach dem Fang wieder geflickt. Alles natur. Und Original Content. Naja, fast.”
- Der Google-Coup, das Geld und die Blog-Kultur – “Generell sollten natürlich Blogger das Recht haben, ihre Inhalte zu monetarisieren. Google allerdings sollte auch das recht haben, seinen Index selbst nach inhaltlichen Kriterien zu gestalten und nicht von Dritten nach monetären Kriterien gestalten lassen.”
- Viel Aufregung um Google’s PageRank – “Das Suchimperium lebt selbst von Werbung und kann schon von daher kein zu großes Interesse daran haben, dass seine Suchalgorithmik von Werbetreibenden zu stark für deren eigene Zwecke genutzt wird.”
- Google bestraft pöse Linkverkäufer – “Google profitiert ohne Ende von der “Arbeit†der Millionen von Websites, die untereinander milliardenfach verweisen. Und nun mag Google genau all diesen Seiten vorschreiben, von denen es sich ernährt, wie sie zu verlinken haben?”
- Google-PR: Reaktionen von Werbevermarktern – “dass die Webseiten da draußen die Grundlagen für Googles Analysesystem schaffen, indem sie Google sagen, welche Seiten angesagt sind und welche nicht. Google greift diese Empfehlungen auf, analysiert diese und synthetisiert die Ergebnisse so exzellent, dass sie damit zum Marktführer geworden sind.”…”Im Endeffekt bleibt also eine gigantische Masse von für Google kostenlos arbeitenden Webseitenbetreibern und einem gigantisch gut verdienenden Unternehmen.”
Und während ich die Meinungen noch ein wenig um meine Gunst buhlen lasse, versuche ich herauszufinden, wie man bei LinkLift einzelne Links rausschmeißen kann. Von den drei bezahlten Links auf meinem Blog gibt es tatsächlich einen, den ich nicht (mehr) in einem redaktionellen Beitrag erwähnen würde. Und der muss auf jeden Fall weg. Egal ob ich LL ganz kicke oder nicht.
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