X11 on a Prim

Nachdem “HTML on a Prim” anscheinend gar nicht mehr so weit ist, wird es Zeit, neue Begehrlichkeiten anzumelden: “X11 on a Prim!” oder von mir aus auch “VNC on a Prim”.

Damit könnte man dann richtig funktionierende Computer in Second Life erstellen. Man kann sich remote in SL auf einen “Desktop-Server” einloggen und mit den dort installierten Programmen und gespeicherten Daten arbeiten. Somit könnte man in Second Life auf die selbs Arbeitsumgebung zugreifen, wie man es vom eigenen PC aus tut. Mails lesen und Texte schreiben in SL, die dann auf dem heimischen Drucker rauskommen. Warum dann nicht gleich auf der eigenen Maschiene arbeiten? So könnten verschiedene Avatare gemeinsam an einem PC zusammenarbeiten oder Softwaredemos bzw. -schulungen oder Support wären auch über räumliche Distanzen möglich. Denn darin ist Second Life ja bekanntlich gut: Räumliche Distanzen irrelevant zu machen.

Weitere Artikel zum Thema:

  1. HTML-on-a-prim – echt oder fake?
  2. Ein Prim für Burma

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3 Responses to “X11 on a Prim”

  1. Torrid Luna 5. October 2007 at 12:59 #

    VNC on a prim ist Realitaet.
    (http://daltonic.blogspot.com/2007/07/vnc2sl-technology-preview.html)

    OK, die Bedienelemente lassen noch auf sich warten, aber fuer eLearning ist das gemeinsame Betrachten von Inhalten, die einer steuert ja schon mal ganz schoen.

    Sonst gibt es doch nur wieder Streit um die Maus… ^^

  2. Stef Wade 5. October 2007 at 22:41 #

    Wie funktioniert das? Ich nehme an, dass der Server in Belgien den Desktop in einen Videostream umwandelt, oder?

    Guter Hack, danke für den Tip. Aber ein “echter” VNC-Client ist das wohl nocht nicht :)

  3. Torrid Luna 7. October 2007 at 19:35 #

    Ja, es wird in einen Stream gewandelt. Dailen hat einen Patch fuer vnc2swf geschrieben, der einen mpeg4(?)-Stream aus dem Bildschirminhalt erzeugt.

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