Wie würde es aussehen, wenn das Leben eine Diskussion in einem Internetforum wäre? Hier ein Beispiel für diejenigen unter uns, die über 18 sind (oder kein englisch verstehen ;P )
Spontankäufe vermeiden ;)
Da man Spontankäufe ja vermeiden sollte, hier schonmal die Liste der Kandidaten:
So, jetzt kennen wir uns – und ich kann Euch nächstes Mal “vorbereitet” mitnehmen…
Ich weiß, es ist schon dreist, Lisa Bund direkt neben Mark Knopfler zu setzen, aber so war’s auch im Regal – LOL
Impulskauf: Maria Mena – Apparently Unaffected
Auf dem Weg nach Freiburg hörte ich im Radio “Our Battles”, die zweite Auskopplung aus Maria Menas Album “Apparently Unaffected”. Spontan habe ich die dann auch gleich gekauft.
Was soll ich sagen? Ich habe den kauf nicht bereut. Was für ein Album! 14 Songs, alle sind deutlich unterschiedlich, aber nicht zusammengewürfelt. Nach nur eineinhalb mal durch die CD will ich noch nicht von “14 Songs mit eigenem Charakter” reden, aber eine gelungene Mischung ist da sicher auf dem Album.
Die Konzertkritik gibt’s bei SWR3 – da trat Maria Mener heute abend beim New Pop Festival auf. Und wer Maria’s Photoblog besucht, der sieht ein wenig von dem, was Musiker so von einer Stadt sehen, wenn sie dort auftreten
Bei SWR3 gibt’s auch Photos (hatten die im Radio nicht gesagt, dass es auch den Video-Mitschnitt online stellen würden? Kommt vielleicht noch.) Die Offizielle Website von Maria Mena braucht allerdings Flash & Javascript, sonst sieht das ganze recht “schlicht” aus.
Schade ist nur, dass die Plattenfirma äußerst unsympatisch ist…
Blogtips: Elmis Radio Show
Gerade via Roger gefunden: Elmar Hörig über “Die Renaissance des Wortes”.
Krasse Rede, Mann! Die Beschreibung von “Radio damals” und “Radio heute” erinnert mich ans Web. An Blogs, Communities und Firmen, die mir die beste Erfindung seit dem geschnittenen Brot verkaufen wollen. Und wer Elmis Radiotips für sein Blog befolgt, der fährt sicher auch nicht schlecht.
Blogs und Radio sind eigentlich gar nicht so verschieden: Schnelles Medium, “Wort” – angereichert mit anderen Medien, und immer der Spagat zwischen “echt”, “populär” und “erfolgrei$ch”.
Und dann, in 20 oder 30 Jahren, können wir dann vielleicht auch einmal frei nach Elmar Hörig sagen:
Es hat Spass gemacht und das hat man gemerkt. Wir waren arrogant – vielleicht sogar ein wenig frauenfeindlich – aber wir haben uns das geleistet. Wir sind nicht vor den Lesern gekniet. Wir haben den Lesern gesagt, wo sie stattfinden, den Rest haben wir selbst entschieden. Ja wir hatten das Rückgrat zu sagen: wir sind das Blog – ihr die Leser und dabei bleibt´s! Basta.
Und was höre ich, wärend ich diesen Beitrag schreibe? Confortably Numb, Space Oddity, Purple Rain, Le vent nous portera, Me & Bobby McGee… passt alles…
Akismet blockiert meine Kommentare/Trackbacks
ich habe soeben festgestellt, dass Akismet meine Trackbacks und
Kommentare als SPAM blockiert – sogar in meinem eigenen Blog!
Bewusst gespammt habe ich nicht – ich habe nur öfter Beiträge mit vielen externen Links auf meinem Blog.
Um wieder von der Blacklist zu kommen, bitte ich Sie, Ihre Akismet-Spams nach “Waidele” zu durchsuchen und eventuelle “false positives” von Hand als “not
SPAM” zu markieren. Sie würden mir damit sehr helfen.
Laut FAQ hilft das:
Help! Akismet is catching a regular comment as spam!
Don’t worry, if you see a regular comment on your Akismet page, just click the “Not Spam” checkbox and submit and the comment will be sent back to Akismet as a mistake. The system will learn from your submission, though it may take a day or so in some cases. False positives, as they’re called, are extremely rare and we watch them closely.
Mit freundlichen Grüßen,
Stefan Waidele
http://stefan.waidele.info
Mobile Website erstellen
Nachdem wir unsere mobile Website nun entworfen haben, wollen wir sie dann auch erstellen. Google selbst empfiehlt nach Begriffen wie “mobile Website erstellen” oder “mobile Website entwerfen” zu googlen, was dann auch schnell eine noch ziemlich kurze Liste von Seiten ergibt, welche sich auf diese hochoffiziellen Suchbegriffe gestürzt haben – und zu denen meine hoffentlich auch bald gehört
Da ich jedoch auch einen echten Beitrag leisten will schlage ich hiermit bessere Suchbegriffe vor, und zwar die Namen tatsächlichen Auszeichnungssprachen die verwendet werden sollten: XHTML, WML und CHTML
XHTML
XHTML ist der XML-Nachfolger des altbekannten HTML und wird schon auf einigen (vielen?) Webseiten verwendet. Aus den vielen Links am Ende des Wikipedia-Eintrags ist sicher der Validation-Service hervorzuheben, mit dem man das Resultat seiner Mühen überprüfen kann.
WML
WML ist ein Teil des WAP-Protokolls, mit dem Ursprünglich Webseiten auf Handys angezeigt werden konnten. Ich finde es fraglich, ob in einer Zeit in der immer mehr “richtige Webbrowser” auf Mobiltelefonen laufen, diese Auszeichnungssprache noch sinnvoll ist.
CHTML
CHTML ist eine Teilmenge des herkömmlichen HTMLs, was die Portierung alter Webseiten erleichtern sollte. Da es jedoch auf HTML und nicht XHTML basiert, würde ich nicht raten, diese Auszeichnungssprache neu zu lernen.
Fazit
Wer mobile Webseiten erstellen will, der sollte XHTML lernen/vertiefen und seine regulären Internetseiten so designen, dass sie ohne Änderungen (außer einem anderen Stylesheet) auch bei kleinen Auflösungen schön aussehen.
Das neue Angeboot von Google könnte aber auch weniger mit den Anforderungen an Webseiten zu tun haben. Es könnte ja auch sein, dass hier früher oder später Positionsinformationen (oder einfach die Tatsache, dass der Beworbene mobil surft) bei der Auswahl der Anzeigen in Betracht gezogen wird. Außerdem ist Google ja in den USA dabei, für Mobilfunkfrequenzen mitzusteigern. Es bleibt also spannend, was die Entwicklung beim Suchmaschienengiganten anbelangt.
Mobile Website entwerfen
Wer immer noch nicht genug von Googles Adsense hat, der kann die Werbung jetzt auch auf Mobile Webseiten pappen. Google unterstützt dies durch Ihr neues Angebot “AdSense für mobile Seiten“.
Bevor wir jedoch eine mobile Website erstellen, sollte diese jedoch gut geplant werden. Auch wenn Handy-Displays immer größer werden, und PDAs sich immer mehr zum surfen eignen: Das Browserfenster ist sehr viel kleiner als auf dem Desktop. Die Regeln für das Design sollten sich also eher an den Webseiten von vor 10 Jahren orientieren.
Eine Webpage, die für mobile Geräte optimiert ist sollte meiner Meinung nach folgende Kriterien erfüllen:
- Liquid Design – also nicht auf eine bestimmte Größe des Browserfensters angewiesen sein
- Kleine Grafiken – die nicht unnötig viel Platz auf dem kleinen Display einnehmen. (Größenangabe in % oder em, siehe oben)
- Hohe Informationsdichte – das bedeutet hier, dass die wichtigen Informationen auf den ersten 3-4 Zeilen untergebracht werden sollten. Denn der Rest könnte schon unter dem “Fold” sein.
- (Auch) lange Seiten mit viel Text – das Handy oder der PDA könnte so zum tragbaren E-Book werden. Diese müssten dann aber als Text und nicht als PDF vorliegen, damit der Bildschirm voll genutzt werden kann. (siehe oben, Liquid Design)
Und genau in der hohen Informationsdichte sehe ich das Hauptproblem des neuen Google-Angebots: Je kleiner der Bildschirm, desto mehr nervt die eingeblendete Werbung. Hoffen wir also, dass die Anzeigen auch in Ihrer Größe optimiert sind.
Moderne Webtechniken wie CSS sind in diesem Umfeld noch wichtiger als auf dem Desktop. Doch darum kümmern wir uns im nächsten Beitrag.
Habe ich noch Punkte vergessen, die Ihr für mobile Websites wichtig findet? Die Kommentar-Bar ist geöffnet
Update 2011: Hier sind einige (forgeschrittenere) Tips für Mobile Webseiten.
Hunde und Katzen – Wunderwelt der Kommunikation
In meinem Bekanntenkreis gibt es eindeutig zu viele Familien, die Haustiere in “Katzen” (das sind, nun ja, Katzen”) und “Katzenfutter” (Also Vögel, Fische, Mäuse, etc.) einteilen.
Zeit aus dieser binären Weltanschaung auszubrechen, und einen Hund ins spiel zu bringen…
Passend zum Thema habe ich auch die Gewinner des “Ich sehe aus wie mein Hund”-Wettbewerbs gefunden…
Wie man andere zur Weißglut bringt…
Manche von uns haben diese Tipps ja gar nicht nötig. Der Rest von uns kann sich hier einige Anregungen holen: “HOW TO TICK PEOPLE OFF”
Da fällt mir doch Schnutingers Guerrilia-Beitrag zur “Skulptur Projekte Münster 07” bzw. das Video in dem ihre Doppelgängerin die Plakate in der Ausstellung aufgehängt hat. Finde ich aber nicht mehr – wer kann mir die URL schicken? Am besten hier als Kommentar oder per E-Mail.
The Age Project – Spieglein, Spieglein an der Wand…
…wie alt bin ich eigentlich?
“The Age Project” hat ein Fragespiel online, bei dem man ratem muss, wie alt die abgebildete Person ist. Anschließend bekommt man das oft überraschende Ergebniss mitgeteilt.
Wer wissen will, wie er von anderen eingeschätzt wird, kann sein eigenes Bild einstellen, und bekommt die Antworten der Spieler mitgeteilt.
Orginelle Idee.