Archive | September, 2007

Alltagsweisheiten: Radio-GAU

Was ist so ziemlich das Schlimmste, was einem im Auto beim Radiohören passieren kann?

  • Billy Idol – Rebel Yell
  • Lautstärke bis zum Anschlag – damit die Stromgitarre richtig zur Geltung kommt
  • …”Genuss” pur!…
  • …und dann…
  • …mitten im Gitarrensolo…
  • …kommt bei voller Lautstärke der “Piep” vom Radiodienst…Eilmeldung

Von Null auf Hundert in einem Tag…

Wow, die Aktion ist ja losgegangen wie eine Rakete!

Die ersten 24 Stunden sind vorüber. Zeit, um einen Blick in die Logs zu werfen:

Das Wiki zur Koordination der Blogaktion läuft seit gestern, 19:38 Uhr. Heute um 19:00 Uhr habe ich die Logs gespeichert. Folgende Details finde ich besonders interessant:

  • Die Zahl der Seitenaufrufe schnellte sofort auf fast 1000 in der ersten Stunde hoch und fiel erst nach 3:00 Uhr auf weniger als 500 pro Stunde ab. Hier war die Diskussion auch noch bei Robert im Blog am Laufen, und verlagerte sich teils in Richtung Blog (bzw. die Ergebnisse der Blogkommentare wurden ins Wiki übertragen)
  • Nach ca. 2:30 Uhr sind die meisen von uns wohl (vernünftigerweise) ins Bett. Zwischen 8:00 und 9.00 Uhr waren aber wieder genügend wach, um die 500er-Grenze erneut zu knacken
  • Zwischen 14:00 und 15:00 Uhr (da kam i18n so richtig in Schwung, oder?) hatten wir den bisherigen Rekord von 2411 Seitenaufrufen.
  • Seither hat sich die Nachfrage auf ein Niveau von 1300 – 1500 Aufrufen pro Stunden eingependelt.
  • Woher wurde auf das Wiki zugegriffen? Aus der ganzen Welt! Germany (8710 Seitenaufrufe), .net, .ip, Switzerland (890), .com, Austria (459), Italy (314), France (109), Singapore (94), Australia (63), Sweden (47), Netherlands (40), Belgium (29), United Kingdom (28), Norway (28), Russian Federation (26), .edu, Malaysia (21), Finland (20), Thailand (19), Denmark (12), Luxembourg (12), Indonesia (11), Japan (11), Turkey (10), Ireland (8), .info, Brazil (6), Hungary (6), Poland (6), Canada (6), Mexico (5), Nepal (1 “Zugriff”, 0 Seiten?)
  • Auch wenn die Mitmachliste im Wiki noch ziemlich mickrig aussieht, zeigen die Referrer, dass es eine breite Unterstützung für diese Aktion gibt. Nach nur 24 Stunden haben wir Traffic von 220 Seiten bekommen. Top Referrer ist Basicthinking.de, dann kommen googlewatchblog.de, www4.cbox.ws/box/, bloglines.com, facebook.com, de.wikipedia.org/wiki/Myanmar und die Blogwiese.de (Immerhin noch 27 Besucher kamen daher).

Ich finde es äußerst spannend, wie sich eine solche Aktion in einer so kurzen Zeit rund um den Erdball verbreitet. Hätten wir das gewusst, wären wir dann auch mit weniger Vorlaufzeit bereit gewesen? Das können wir beurteilen, wenn wir sehen was die nächsten Tage so bringen.

Bleibt zu hoffen, dass es bald auch gute Nachrichten aus Burma selbst gibt, und nicht nur von unseren (oder anderen) Aktionen im Internet… :(

Blogaktion: Free Burma!

Wer hat noch nicht davon gehört?

Blogger aus aller Welt bereiten einen Aktionstag zur Unterstützung der friedlichen Revolution in Birma vor. Wir wollen ein Zeichen für den Frieden setzen und den Menschen, die ihr grausames Regime ohne Waffen bekämpfen, unsere Sympatie bekunden. Diese Blogger haben vor, am 4. Oktober 2007 ihre normalen Blog-Aktivitäten einzustellen, um nur einen einzigen Artikel zu veröffentlichen: Ein rotes Banner mit dem Text „Free Burma!“.

…weitersagen… (Wer Details zur “Entstehung der Aktion” wissen will, schaue bei Robert vorbei: Hier, hier, hier, da und da auch)

bzw.

International bloggers are preparing an action to support the peaceful revolution in Burma. We want to set a sign for freedom and show our sympathy for these people who are fighting their cruel regime without weapons. These Bloggers are planning to refrain from posting to their blogs on October 4 and just put up one Banner then, underlined with the words „Free Burma!“.

…spread the word…

Tragt Rot für Birma

(English translation below)

In SL dürfte das doch noch einfacher sein als in RL: Tragt ein rotes T-Shirt oder Oberteil zum Zeichen der Solidarität mit den friedlichen Demonstranten in Birma/Burma.

Sollte sich wohl in jedem Inventar finden. Falls/wenn jemand ein spezielles Oberteil gemacht hat, bitte ich um Nachricht in den Kommentaren – damit das gute Stück dann auch von möglichst vielen getragen werden kann.

Jetzt ist nur die Frage: Ich trage in SL ja immer ein rotes Hemd? Sollte ich mir jetzt zusätzlich rote Haare anziehn,…?

English Translation:
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Wear Red for Burma

In Second Life, this should be even easier than in RL: Wear a red
t-shirt or a red top to show your support to the peaceful demonstrators
in Burma. Something appropriate should be found in every inventory.

If/when somebody designs a special top for the campaign, please let me
know in the comments, so many people can get and wear it.

Too bad I am always wearing red in SL – should I put on some red hair, then?

English links:

http://elizabethwong.wordpress.com/2007/09/27/wear-red-for-burma-this-friday/

http://www.globalvoicesonline.org/2007/09/27/myanmar-wearing-red-on-friday/

http://lucialai.org/2007/09/27/petition-and-red-t-shirt-for-burmese/

http://theunspunblog.com/2007/09/27/have-facebook-will-protest-2-wear-a-red-shirt-for-burma/

http://www.kquee.com/blog/2007/09/28/singaporeans-wear-a-red-shirt-on-friday-for-burma/

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Avatar Toolbox

Die Avatar Toolbox ist eine hervorragende englische Sammlung von kurzen Informationen sowie Links zu Tutorials rund um das Thema Second Life Avatar und dessen Erscheinungsbild.

I’m a Barbie-Girl…

… in my Barbie-World! Life in plastic – it’s fantastic! …

Eigentlich sollte dieser Artikel auf rosarotem Hintergrund erscheinen. Ich muss mich nämlich momentan (aus familiären Gründen) mit BarbieGirls.de auseinandersetzen.

Kens New Look

BarbieGirls.de ist eine Quietschrosa Mischung zwischen Virtueller Welt und Sozialem Netzwerk, wobei die Hauptzielgruppe offensichtlich Mädchen im Grundschulalter sein dürften. Zuerst und durchgängig ist zu beanstanden, dass die Welt von einem aufdringlichen Marketing durchzogen ist. Wer Matell-Produkte kauft (oder zumindest Werbung dazu anschaut), der hat “im Spiel” Vorteile.

Virtuelle Gegenstände kann man mit B-Punkten (=Virtuelles Geld) kaufen, welches man durch folgende Aktionen erhält:

  • Spezial-Code, der Barbie-Probukten oder Werbeaktionen beiliegt. (Also: Realer Kauf bringt virtuelles Geld ein)
  • Im Virtuellen Kino Barbie-Filme anschauen (Die Filme sind tatsächlich aber nur Werbung von Barbie-DVDs + ein “Featurette” aka Making of “12 Princesses” … “Imagine 12 princesses – all beautiful and independant” und gleichzeitig sieht man vier der Zwölf mit absolut identischen Bewegungen über den Bildschirm tanzen … also unabhängig …)
  • Durch spielen der drei zur Verfügung stehenden Spiele (“Style Kens neues Outfit” und Ähnliches)
  • Spezielle Gegenstände kann man nur kaufen (bzw. Tiere kann man anscheinend nur dann adoptieren), wenn man einen “Barbie Girl MP3-Player” sein eigen nennt. (Echter Kauf, virtueller Nutzen)

Lachhafte Anmeldeprozedur

Die Anmeldung ist Zielgruppengemäß kinderleicht: Benutzername, Passwort und irgendein Alter eingeben, und schon ist die Sache gut. Wer unter 13 ist, bekommt ans Herz gelegt, die Eltern zu fragen, ob man sich registrieren darf.

Auch wenn ich normalerweise gegen die Speicherung von zu vielen Daten und auch gegen übermäßige Kontrolle bin, sollte es doch bei einem Angebot für Kinder etwas restriktiver zugehen.

Ich konnte mich gerade noch zurückhalten: Um ein Haar hätte ich den Screennamen “UebergewichtigerMannMittlerenAlters” gewählt…aber man muss es mit der Transparenz dann auch nicht übertreiben. Ich habe an einen Namen mit der Endung “…Papa” ausgesucht, das sollte ja wohl ehrlich genug sein.

Sicherer Chat?

Matell behauptet an verschiedenen Stellen, dass der integrierte Chat sicher sei. Ich habe nicht im Geringsten vor, die Grenzen dieser Sicherheit auszutesten – schließlich gehe ich davon aus, dass die anderen Teilnehmer großteils der Zielgruppe entsprechen. Jedoch habe ich prinziepielle Zweifel an der Aussage, dass ein Chat im Internet für Grundschulkinder “sicher” sein kann – auch wenn Matell sich anscheinend echt Mühe gibt. Andererseits schränken die Sicherheitsvorkehrungen einen “Chat, der Spaß macht” doch erheblich ein.

Sicherer Chat?

Nur “freigegebene Worte” können im Chat benutzt werden. Die maximale Länge einer “Aussage” im Char ist auf 40 Zeichen beschränkt, womit das Niveau der Unterhaltungen auch schon vorgegeben ist. Ich kann nicht einmal fragen “Weiß jemand, wie ich an B-Punkte kommen kann?” (Da “kommen” nicht freigegeben ist hat sich das Problem eh von selbst erledigt. “Ruby” und “(Haustiere) adopt(ieren)” sind auch gesperrt. Wobei “Herzensbrecher” zumindest als Screen-Name freigegeben ist… /me wundert sich…)

Um 23:13 frägt mich ein Barbiegirl, ob ich ein Junge sei. Eigentlich wollte ich antworten: “Ich bin ein Mann, der sich hier umschaut und sich schlau machen will, ob das hier etwas für seine Tochter ist” – der Filter machte daraus “Ich bin @@@@, der sich hier @@@@ und such @@@@ @@@ @@@@”. Konversionen sind hier absolut unmöglich, ersparen wir das unseren Töchtern!

Nicht einmal meinen Lieblingswitz kann ich erzählen: “Fritz und seine Oma gehen spazieren…” – der Name wird (wie versprochen) gefoobared.

Seitenweise Kleingedrucktes…

Matell bietet insgesamt vier Webseiten voll mit Informationen, Regeln, Nutzungsbedingungen, und Anwaltsdeutsch – bei Formatierung in Times New Roman, und fast unleserlichen 8 Punkte sind das 11 Seiten!. Die darauf getätigten Aussagen wiedersprechen sich teilweise sogar. (“Unser hochentwickelter Wortfilter achtet darauf, dass der Chat für Mädchen angemessen bleibt” aus “Informationen an Eltern” vs. “Mattel übernimmt weder irgendeine Verpflichtung, [...] in dem/den Chat Room(s) eingestellte Inhalte [...] zu überprüfen oder zu kontrollieren, [...]” aus den TOS)

Überhaupt sind die Nutzungsbedingungen so eine Sache: Man will mir Deep Links verbieten, obwohl der BGH diese für rechtens erklärt hat. Hey Barbie, ich verrate Dir etwas: Ich werde gar keinen Link auf Dich setzten. Ätschibätsch.

Wer die Informationen lesen will, muss selbst auf die Seite gehen, oder die folgenden URLs in seine Adresszeile kopieren:

  • “BARBIEGIRLS.COM” REGELN, AN DIE MAN SICH HALTEN SOLLTE, UND TIPPS FÜR MÄDCHEN” – http://de.barbiegirls.com/legal/tips_text.html
  • Nachricht an Eltern – http://de.barbiegirls.com/legal/parents_text.html
  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN FÜR DIE WEBSITE” – http://de.barbiegirls.com/legal/legalterms_text.html
  • Richtlinie zum Schutz der Online-Privatsphäre und personenbezogener Daten” – http://de.barbiegirls.com/legal/privacy_text.html

Fazit

Barbiegirls.de ist ein Professionell gemachtes Angebot an Grundschulmädchen. Dieses ist jedoch vom Anbieter zu sehr auf Werbung ausgerichtet. Die Message ist klar und überall zu finden: “Träumt von Schönheit und Glanz, kauft Barbie, dann bist Du cool!”. Da könnte man genauso McDonalds mit der Ernährungsberatung betrauen…

Der Chat steht im Spannungsfeld der Sicherheit (speziell bei der Zielgruppe wichtig!) und Nutzbarkeit. Aber da er im momentanen Zustand nicht wirklich nutzbar ist, brauche ich mir um die Sicherheit ja offensichtlich gar nicht so viele Gedanken machen, wie ich ursprünglich annahm.

Robert Basic hat herausgearbeitet, dass es bei neuen (virtuellen) Entwicklungen nicht direkt schon einen “realen Nutzen” geben muss. Vielmehr erschaffen findige Firmen virtuelle Möglichkeiten, die dann ein reales Bedürfniss, und somit auch einen echten Nutzen hervorbringen. Doch wo solche betriebswirtschaftlichen Glanzleistungen versuchen, in mein Kinderzimmer einzudringen stoßen sie auf Widerspruch. Grundschulmädchen müssen noch nicht Geld (auch kein virtuelles) für virtuelle Güter ausgeben. Das hat noch ein Paar Jahre Zeit, und kann auch noch im Teenageralter erlernt werden.

Alles in allem ist unsere Familie jetzt wieder zur “Barbie-freien Zone” erklärt worden. “So lange Du Deinen Traffic durch meinen DSL-Anschluß saugst, wird gemacht was ich sage!” :)

Körpersprache – Körper, Kleidung, Accesoires

Wieder einmal Zeit für einen Grundlagenartikel :)

Das Aussehen eines Avatars wird von verschiedenen Komponenten bestimmt, die einander Ergänzen, aber auch Überlappungen Aufweisen. Hier ein Überblick:

Der Körper

Zum Körper eines Avatars gehören die Form (Shape), die Haut (Skin) und die Haare (Hair). Diese drei Bestandteile kann man nicht ablegen sondern nur durch andere ersetzen.

Die Haut besteht aus einer Textur die mehr oder weniger aufwändig gestaltet sein kann. Ein englisches Haut-Tutorial findet sich bei Natalia Zelmanov (wo sonst :)
Hier ist erwähnenswert, das die meisten Tätovierungen nicht in dieser Haut-Schicht zu finden sind, sondern als “Kleidung” getragen werden.

Die Körperform und die Haare sind über Parameter definiert, die im Appearance-Menü per Schieberegler einzustellen sind. Abnehmen bzw. Haare wachsen lassen ist also in SL ganz einfach :)

Noch einmal: Shape, Skin und Hair kann man in SL nicht “ablegen” sondern nur durch andere ersetzen. Selbst ein Glatze wird als (zugegebener Maßen sehr kurzes) Haar definiert.

Die Kleidung

Unter Kleidung finden wir all das, was man auch im echten Leben als solches Bezeichnet: Unterhemd und -hose, Hemd/Pullover, Hose, Rock (auch bei Männern als Verlängerung der Jacke genutzt), Strümpfe/Socken und Handschuhe. Längen und Farben können über Schieberegler eingestellt werden, aber auch per Textur definiert sein.

Durch teilweise transparente Texturen können die jeweils darunterliegenden Schichten durchscheinen. So sind auch “ausgefallene Schnitte” möglich, die per Schieberegler alleine nicht zu realisieren wären.

Wie obern erwähnt, sind Tatoos in Secon Life meist als “Unterwäsche” realisiert und dadurch wie eben diese auswechselbar.

Accesoires – Attachments

Diese “Anhängsel” können Körper und Kleidung ergänzen oder erweitern. So lassen sich Besen, Waffen, Musikinstrumente und vieles mehr an einen Avatar hinzufügen.

Aber auch Aufwändig gestaltete Haare (“Prim Hair”), Flügel, Bärte, Hüte, Krawatten, Gürtel und Schuhe sind machbar, womit Attachments in den Bereich des Körpers und der Kleidung “eindringen”.

Phantasie-Avatare wie Tiere (“Furries”) oder Roboter werden oft mit vielen Details aus Attachments erstellt. Die eigentliche Shape wird in diesen Fällen so unauffällig wie möglich gehalten und von den Attachments größtenteils verdeckt.

Für Attachments gibt es bestimmte Punkte, an denen diese angehängt werden. Die tatsächliche Position und Größe kann bei entsprechender Berechtigung noch geändert werden.

Oft ergänzen Kleidung und Attachments sich auch gegenseitig: So ist bei meinem SL-Anzug der Krawattenknoten Teil des Hemdes, die Krawatte jedoch ein angehägtes Prim.

Autoscript – Programmieren für Nicht-Geeks

Ann Enigma hat auf der SL-Educators Mailingliste Autoscript vorgestellt.

Autoscript ist ein Web-basiertes Werkzeug, mit dem man sich einfache Scripte zusammenklicken kann. Eine Anleitung, was man mit dem generierten Code dann macht, ist auch mit dabei.

Nette Sache, die einem bei einfachen Scripts die Arbeit abnehmen kann. Komplexere Aufgaben muss man zwar immer noch selbst erledigen (oder erledigen lassen), aber für interessierte kann das ein guter Einstieg in die Programmierung von SLS sein.

Usability: Abstürze an der SIM-Grenze vermeiden

Mangels Sim kann ich folgenden Usability-Aspekt nicht selbst ausprobieren. Für diejenigen, die aber zwei oder mehr Sims zu einer Mega-Insel zusammenfügen wollen ist dieser Tip gedacht: Durch zwei Prims wird das “Abstürzen” der Avatare beim Überqueren der Sim-Grenze vermieden.

  • Auf beiden Sims wird jeweils ein Prim erzeugt (können Kopien voneinander sein)
  • Die Prims werde so angeordnet, dass beide die Sim-Grenze überlappen
  • Je größer die Überlappung ist, desto besser
  • Ein kleiner Versatz der beiden Prims hilft, das “Z-Fighting” zu verhindern (wenn die der Client nicht weiß welcher Gegenstand “über” dem anderen anzuzeigen ist).
  • Die Prims dürfen nicht miteinander verbunden werden

“Abstürzende Avatare” sind eine enorme Beeinträchtigung für den Benutzer, da es nicht immer einfach ist, aus dem “Gefängnis” in das man hineingefallen ist wieder auszubrechen. Ein Teleport hilft hier zwar, bringt den Besucher jedoch wieder weiter vom eigentlichen Ziel weg.

Gefunden auf der SL-Scripters Mailingliste, auch wenn es gar nichts mit Scripts zu tun hat.

Best of “Medien & Second Life”

Ich will mich da ja gar nicht einmischen, aber dieser Artikel von Markus Breuer ist mit Abstand der wütendste Rant, den ich von ihm (und überhaupt in deutschen SL-Bloggern) gelesen habe.

Auch wenn es sich fast nicht lohnt sich in die Sache hineinzusteigern, ist er als Artikel sehr lesenswert…

Beispiel gefällig?

“…ist ein geradezu lehrbuchhaftes Beispiel für sich kritisch/investigativ gerierenden Journalismus, der in seinem Übereifer altmodische journalistische Rituale wie Recherche, Quellenstudium und kritisches Hinterfragen von “Experten” komplett über Bord wirft. Der Text strotzt vor sachlichen Fehlern und völliger Unkenntnis der technischen Gegebenheiten – nicht allein der technischen Gegebenheiten von Second Life sondern teilweise auch des Internets.”

Wer mehr will, der muss zu Prokofy :)