
Nachdem wir bereits mehrfach versucht hatten, in den Affenwald bei Kintzheim zu gehen, hat es diesmal dann geklappt. (Die vorigen Versuche scheiterten am Sturm “Lothar” und daran, dass wir außerhalb der Saison hinfuhren)
Aber wie gesagt: Dieses mal hat es geklappt. Auf der Homepage des Parks “Montagne de Signes” hätten wir auch die Öffnungszeiten erfahren können.

Der Eintritt war nicht zu teuer. Direkt am Eingang bekam jeder von uns eine Hand voll Popcorn, das wir an die Affen verfüttern durften. Man darf den Affen aber nichts anderes zu fressen geben. Die Sicherheitshinweise wurden auf Französisch und Deutsch erklärt. Dann ging es los.

Direkt am Anfang des Weges saßen schon die ersten Affen und warteten auf ihr Popcorn. Dieses fraßen sie einzeln aus der Hand. Sogar unser 4-jähriger konnte die Affen vorsichtig füttern. Auf verschiedenen Info-Tafeln (deutsch und französisch) entlang des Wegs konnten wir vieles über Berberaffen erfahren. Weiter weg vom Eingang waren auch jüngere Affen zu sehen. Eine ganze Weile beobachteten wir diese beim spielen, rumtollen und beim streiten.

Nach dem Parkbesuch haben wir dann selbst auch etwas gegessen. Da das Popcorn für uns nicht reichte, mussten eben die mitgenommen Brote her… zum echt französischen Pique-Nique fehlte zwar der Käse und der Rotwein. Beides haben wir aber auf dem Heimweg haben wir diesen jedoch noch reichlich besorgt, ebenso auch Baguette. Somit war dann wenigstens das Abendessen typisch französisch
Der Affenwald ist zu empfehlen und falls man noch etwas Zeit hat, sollte man noch auf die Hochkönigsburg