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Bin über Boing Boing auf den Artikel über einen Pizza-Bringdienst in Winnipeg gestoßen. Dieser Service schenkt den Kunden Bilder und Filme als Werbe-Gimmiks. Das ganze mit einem grellen, auffälligen Schild auf dem Auto, so dass die ganze Nachbarschaft weiß, wer hier die Pizza wegen des mitgelieferten Schweinkrams bestellt ;) Geschäftsidee: Film BringdienstAuch wenn der Besitzer von seiner Idee ganz angetan ist, könnte man das ganze doch noch mehr ausbauen: Der Pizza-Bringdienst könnte mit einer Viedothek kooperieren und Miet-DVDs ausliefern. Der Pizza-Bote würde dann im “diskreten Fahrzeug” vorfahren, und neben Pizza, Cola, Salat und Sangria auch Filme ausliefern. Durch das breite Angebot der Videothek kann das Filmangebot auch breit gestalltet werden, um alle Zielgruppen ansprechen zu können. Auch bei diesem Geschäftsmodell ist zu erwarten, dass ein großer Teil des Umsatzes mit Porno-DVDs erzielt werden würde. Der Effekt währe ähnlich wie bei Pay-TV Angeboten in Hotels. Neben einigen FSK-18 Streifen ist in der Regel noch ein FSK-12 Film im Angebot. Beim Bezahlen an der Rezeption kann der Gast auf die Frage “Minibar, Pay-TV?” mit einem unverfänglichen “Ja, ich habe gestern endlich die Zeit gehabt, ‘Titanic’ anzuschauen” antworten. Und dass Diskretion bei diesem Thema für die meisten Kunden sehr wichtig ist, wissen wir doch alle spätestens seit der ausführlichen Analyse von Moritz Vordermeier:
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