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Ist es nicht Prima: Da findet man auf einer Top 10, Top 20 oder gar Top 100 Liste der besten WordPress Plugins eines mit interessant klingendem Namen. Oder Bekannte aus Klein-Bloggersdorf empfehlen ein bestimmtes Plugin. Also rasch zur angegebenen URL gesurft um nachzuschauen, für was das Wunderding denn nun gut ist. Und da fängt dann die Raterei an. Man findet Downloadmöglichkeiten, die neusten Bugfixes, die neu hinzugekommene Unterstützung von XML, CSS, Microformaten, IMAP und Raid-5 Arrays. Aber was macht das Ding denn nun? Beispiel gefällig? Klar: Postie Ist mir auch schon bei anderen Programmen vorgekommen. Also, liebe Entwickler: Ich weiß, Ihr schreibt Programme und nicht die Dokumentation dazu. Ich weiß, Ihr denkt in C[++]/Perl/PHP oder was auch immer, aber nicht in natürlichen Sprachen. Ich weiß, wenn es mir nicht passt, dann kann ich ja bei der Doku helfen. (Tu ich sogar) Aber bitte, bitte, nehmt Euch die Zeit, in ein oder zwei Sätzen zu beschreiben, warum ich überhaupt Euer Program benutzen will. Hilft es mir beim Kaffeekochen, beim Briefeschreiben oder beim Suchen von Dateien? Alles weitere ziehen wir uns dann bei Bedarf aus den Manpages, verstreuten Internet-Foren oder sogar aus dem Quelltext. |
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