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31  05 2007

Blogverdiener und “Full disclosure”

Wieder einmal machen uns diverse Listen den Mund wässrig: Wäre doch prima, wenn wir vom Bloggen alleine leben könnten. (via www.best-practice-business.de/blog)

Und während hier in Deutschland über “Disclosure Policies” diskutiert und philosophiert wird, veröffentlicht Jeremy Schoemaker seine ganz persönliche Richtlinie in Bezug auf bezahlte Blogposts: “Geht davon aus, dass ich für jeden einzelnen Artikel in irgendeiner Weise bezahlt werde.” Auch nicht schlecht :0


2 Responses to “Blogverdiener und “Full disclosure””

  1. Ich hätte da eine Idee: Alle Blogger, die vom Bloggen leben wollten, sollten den Chef der dm-Drogerien, Götz Werner, medial unterstützen: Er propagiert seit Jahren schon die Einführung des sog. bedingungslosen Grundeinkommens (Bürgergeld). Dabei schweben ihm so ca. 1.500,- Euro monatlich vor. Das wäre doch was, oder? Schade nur, dass sein Engagement in der Blogosphäre nicht bekannt ist (allerdings muss ich gestehen: Ich habe über ihn auch noch nicht geschrieben…)

  2. [...] verteilt habe. Das funktioniert nicht bei brandaktuellen Themen, aber für Dinge wie “Blogverdiener und “Full disclosure”“, “Und was macht das Plugin eigentlich?” und “WTF - Where’s the [...]

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