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14  03 2007

Von der Digitalen Bohème zum Kommerzpunk

Wieder einmal ein Spaziergang durch die Wikipedia:

Bohème: …bezeichnet eine non-konforme, oft „wilde“, „schillernde“ Art zu leben neben oder sogar gegen gesellschaftliche Konventionen…

Fin de siècle: …Diese Zeit ist geprägt von einem Schwanken zwischen Aufbruchsstimmung, Zukunftseuphorie, diffuser Zukunftsangst (siehe Degeneration) und Regression, Endzeitstimmung, Lebensüberdruss, Weltschmerz, Faszination von Tod und Vergänglichkeit, Leichtlebigkeit, Frivolität und Dekadenz…

Annett Louisan: …Ihre Texte thematisieren das in der modernen Gesellschaft stark politisierte Thema des weiblichen Selbst- und Rollenverständnisses und provozieren dabei durch eine vielschichtige Ambivalenz, vor allem in Text und Interpretation….

Bohemian Rhapsody: …Der Song wurde seit seinem Erscheinen in jedem Konzert von Queen gespielt…

Rhapsodie: …Die musikalischen Themen der Rhapsodie sind regelmäßig lose miteinander verbunden, sie können flüchtige, unzusammenhängende Motive sein, die nicht unbedingt aufeinander aufbauen oder verschränkt sind…

Punk: …Vorher war in England für diese Art von Musik der Begriff „Working Class Rock’n'Roll“ geläufig…

Kommerzpunk: …In einzelnen Subszenen liegt die Zuordnungsschwelle für Kommerzpunk so niedrig, dass schon ein Vertrag mit einem Plattenlabel als „Kommerz“ gilt…


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