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	<title>Comments on: Was muss gegeben sein, dass CHMOD 777 zur Plage wird?</title>
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		<title>By: Stefan</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2006/02/20/was-muss-gegeben-sein-dass-chmod-777-zur-plage-wird/#comment-416</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2006 23:55:08 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Es ist doch tatsache, dass ich erst ein Skript auf meinem Server brauche, dass auf dem Server etwas geschrieben werden kann.&quot;

-&gt; Ja. Und alle die auf dem gleichen Server einen Account haben, kÃ¶nnen genau diese Skripte erstellen, oder?

&quot;Ein anderes Thema mÃ¶gen shared Server sein, wie man das mit den Feld-Wald-und-Wiesen-Angeboten bei Providern hat.&quot;

-&gt; Ich ging davon aus, dass Du genau davon schreibst. Wer einen exklusiven Server hat, dem schreibt der Provider ja auch nicht die Zugriffsrechte vor, oder?

&quot;SchlieÃŸlich surft der Admin von seinem Arbeitsplatz nicht selten ins Netz und das recht frei.&quot;

-&gt; Wohin das fÃ¼hrt, das haben wir ja jetzt bei OSX gesehen. Und wir zwei sind uns denke ich auch ziemlich einig, dass Admin-surfen hÃ¶chst ungesund ist. Deshalb diskutiern wir Ã¼ber Zugriffsrechte... :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es ist doch tatsache, dass ich erst ein Skript auf meinem Server brauche, dass auf dem Server etwas geschrieben werden kann.&#8221;</p>
<p>-&gt; Ja. Und alle die auf dem gleichen Server einen Account haben, kÃ¶nnen genau diese Skripte erstellen, oder?</p>
<p>&#8220;Ein anderes Thema mÃ¶gen shared Server sein, wie man das mit den Feld-Wald-und-Wiesen-Angeboten bei Providern hat.&#8221;</p>
<p>-&gt; Ich ging davon aus, dass Du genau davon schreibst. Wer einen exklusiven Server hat, dem schreibt der Provider ja auch nicht die Zugriffsrechte vor, oder?</p>
<p>&#8220;SchlieÃŸlich surft der Admin von seinem Arbeitsplatz nicht selten ins Netz und das recht frei.&#8221;</p>
<p>-&gt; Wohin das fÃ¼hrt, das haben wir ja jetzt bei OSX gesehen. Und wir zwei sind uns denke ich auch ziemlich einig, dass Admin-surfen hÃ¶chst ungesund ist. Deshalb diskutiern wir Ã¼ber Zugriffsrechte&#8230; <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>By: Silke SchÃ¼mann</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2006/02/20/was-muss-gegeben-sein-dass-chmod-777-zur-plage-wird/#comment-415</link>
		<dc:creator>Silke SchÃ¼mann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2006 23:27:23 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist doch tatsache, dass ich erst ein Skript auf meinem Server brauche, dass auf dem Server etwas geschrieben werden kann. Und auch bei anonymous-FTP braucht man einen Zugang zum Webspace und nicht zum FTP-Space, der vÃ¶llig separat lÃ¤uft.

Ich habe wirklich nun schon viel gesucht und immer lÃ¤uft es darauf hinaus, dass mit 777 allein keine SicherheitslÃ¼cke vorhanden ist. Ich kann immer noch nicht von einem beliebigen Ort ein Skript starten und in dem Verzeichnis  oder in der Datei Ã„nderungen bewirken. Ich benÃ¶tige entweder schon ein Skript auf meinem Server oder aber einen Zugang, der in der Regel PasswortgeschÃ¼tzt ist.

Ein anderes Thema mÃ¶gen  shared Server sein, wie man das mit den Feld-Wald-und-Wiesen-Angeboten bei Providern hat. Aber soweit ich es Ã¼berblicke gibt es hier hinreichend MÃ¶glichkeiten diese Partitionen auf dem Server von einander abzuschotten.

Bleibt ein Restrisiko, dass die Abschottung nicht dicht genug ist oder aber dass durch Leichtfertigkeit bei Skripten mit Schreib- upload-Funktionen fremde Skripte geimpft werden kÃ¶nnen um beim kriminiellen Akt zu bleiben.

Hier aber kann ich nur sagen, dass dieses Thema bei allen Software-Themen zum tragen kommt und man sich so oder so immer in einer Wettstreit-Situation steckt.

CHMOD 777 kann ich beim besten Willen nicht als so groÃŸes Sicherheitsloch sehen, wie es dargestellt wird. Es hat noch keiner klar benennen kÃ¶nnen, das CHMOD fÃ¼r sich genommen ein Risiko ist. Ich kann CHMOD vollkommen sicher unter bestimmten Voraussetzungen einsetzen, oder doch mit einem absolut vertretbaren Risiko.

CHMOD 777 kommt mir vor wie das Thema User-Rechte in groÃŸen Firmen. Auch dort werden die Rechte meist mehr als nÃ¶tig eingeschrÃ¤nkt und die ArbeitflÃ¼sse systematisch behindert. Monitoring kann Ã¼brigens ohne allzugroÃŸen Aufwand auch unmittelbar per SMS auf jedes Handy aufschlagen, sobald auf die Platte etwas anderes geschrieben wird als die Zugriffslogdatei. Dann haben die kriminellen Subjekte keine 23 Stunden.

Sollte jetzt auch hier das Totschlagargument kommen, dass man mein Passwort ausspionieren kÃ¶nnte und man so zugriff erhielte, dann kann ich nur dazu sagen, dass Passwort ausspionieren immer geht und nicht nur bei mir, sondern auch im Herzen des Providers. SchlieÃŸlich surft der Admin von seinem Arbeitsplatz nicht selten ins Netz und das recht frei. Ich habe bei einem Provider gearbeitet und kenne den Alltag. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch tatsache, dass ich erst ein Skript auf meinem Server brauche, dass auf dem Server etwas geschrieben werden kann. Und auch bei anonymous-FTP braucht man einen Zugang zum Webspace und nicht zum FTP-Space, der vÃ¶llig separat lÃ¤uft.</p>
<p>Ich habe wirklich nun schon viel gesucht und immer lÃ¤uft es darauf hinaus, dass mit 777 allein keine SicherheitslÃ¼cke vorhanden ist. Ich kann immer noch nicht von einem beliebigen Ort ein Skript starten und in dem Verzeichnis  oder in der Datei Ã„nderungen bewirken. Ich benÃ¶tige entweder schon ein Skript auf meinem Server oder aber einen Zugang, der in der Regel PasswortgeschÃ¼tzt ist.</p>
<p>Ein anderes Thema mÃ¶gen  shared Server sein, wie man das mit den Feld-Wald-und-Wiesen-Angeboten bei Providern hat. Aber soweit ich es Ã¼berblicke gibt es hier hinreichend MÃ¶glichkeiten diese Partitionen auf dem Server von einander abzuschotten.</p>
<p>Bleibt ein Restrisiko, dass die Abschottung nicht dicht genug ist oder aber dass durch Leichtfertigkeit bei Skripten mit Schreib- upload-Funktionen fremde Skripte geimpft werden kÃ¶nnen um beim kriminiellen Akt zu bleiben.</p>
<p>Hier aber kann ich nur sagen, dass dieses Thema bei allen Software-Themen zum tragen kommt und man sich so oder so immer in einer Wettstreit-Situation steckt.</p>
<p>CHMOD 777 kann ich beim besten Willen nicht als so groÃŸes Sicherheitsloch sehen, wie es dargestellt wird. Es hat noch keiner klar benennen kÃ¶nnen, das CHMOD fÃ¼r sich genommen ein Risiko ist. Ich kann CHMOD vollkommen sicher unter bestimmten Voraussetzungen einsetzen, oder doch mit einem absolut vertretbaren Risiko.</p>
<p>CHMOD 777 kommt mir vor wie das Thema User-Rechte in groÃŸen Firmen. Auch dort werden die Rechte meist mehr als nÃ¶tig eingeschrÃ¤nkt und die ArbeitflÃ¼sse systematisch behindert. Monitoring kann Ã¼brigens ohne allzugroÃŸen Aufwand auch unmittelbar per SMS auf jedes Handy aufschlagen, sobald auf die Platte etwas anderes geschrieben wird als die Zugriffslogdatei. Dann haben die kriminellen Subjekte keine 23 Stunden.</p>
<p>Sollte jetzt auch hier das Totschlagargument kommen, dass man mein Passwort ausspionieren kÃ¶nnte und man so zugriff erhielte, dann kann ich nur dazu sagen, dass Passwort ausspionieren immer geht und nicht nur bei mir, sondern auch im Herzen des Providers. SchlieÃŸlich surft der Admin von seinem Arbeitsplatz nicht selten ins Netz und das recht frei. Ich habe bei einem Provider gearbeitet und kenne den Alltag. <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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