Einsendearbeit und Rückmeldung

Die ersten Schritte an der Fernuniversität habe ich ja bereits geschildert. Heute kann ich über einen weiteren ständigen Begleiter im Studium berichten:

Termine

Feste Termine gab es auch beim Studium an der AKAD: Klausuranmeldung 2 Wochen vor der Klausur, Einreichtermine für Assignments, die Bachelorarbeit musste 2 Monate vor dem gewünschten Kolloquium eingereicht sein, etc. Aber diese Termine waren hauptsächlich selbst steuerbar.

An der Fernuniversität in Hagen ist das Bestehen einer der beiden Einsendearbeiten pro Modul Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung. Also musste ich zum 4. Dezember für beide Module die Arbeiten abgeschickt haben. Wer mich aus AKAD–Zeiten kennt weiß, dass man dabei viel erleben kann…

Eine Aufteilung der Module so dass ich für das Modul Business Intelligence die erste, für Dienstleistungskonzeption die zweite Arbeit einsenden würde ist nicht praktikabel. Denn es kann sein, dass diese nicht vor der Klausur korrigiert sind. Somit kann es passieren, dass man nach geschriebener Klausur merkt, dass man die Zulassung gar nicht hatte. Diese Klausur kann also nicht gewertet werden. Daher wird es empfohlen, beide (also bei zwei Modulen alle vier) Einsendeaufgaben einzureichen, um die Wahrscheinlichkeit einer bösen Überraschung zu minimieren.

Für jedes Modul gibt es genau einen Termin pro Semester. Durchgefallen? Krank? Verspäteter Zug? Familienfest? Alles egal, die nächste Klausur ist in einem halben Jahr.

Einsendeaufgaben

Was wurde gefragt? Eigentlich nichts wildes. Dienstleistungskonzeption ist ein Bachelormodul. Hier wurden drei Partnervermittlungen (Tinder, klassische Website, Agentur) beschrieben und man musste diese nach bestimmten Gesichtspunkten einordnen und bewerten. Es ging dabei um Merkmale von Dienstleistungen, Wertschöpfungskonfiguration, Tauschbedingungen / Service Value und das Kano–Modell. Alles in den Unterlagen auf den ersten 100 Seiten zu finden und gut erklärt.

Bei Business Intelligence wurden einige Begriffsdefinitionen bzw. Aussagen per Multiple–Choice abgefragt. Ausformulieren musste man Stellungnahmen zu Fragen bezüglich handlungsorientierter Modellierung (Simon, OODA, PDCA) und Informationsbedarf und –stand. Ebenfalls alles im ersten Viertel der Lernunterlagen zu finden.

Insgesamt sind da für beide Module ca. 15 Seiten rausgekommen. Ab Übermorgen steht die Musterlösung online, dann werden wir sehen…

Apropos 15 Seiten: Jeder Lehrstuhl hat eigene Vorgaben für das Layout: BI will „das linke Drittel“ der Seite als Rand und gibt an, wie viel Worte pro Aufgabe erwartet werden, DLM hingegen rechts 5cm und maximal 9 Seiten für die ganze Aufgabe. So viel zu den Stimmen die behaupten, die Angaben bei der AKAD seien verwirrend 🙂

Fazit

Das Studium entwickelt sich anders, aber nicht schlechter als gewohnt. Die Informationen sind zwar verstreuter als bei der AKAD, aber sehr präzise. Wenn man sich daran gewöhnt hat, dass die Termine entlang des Studiums eben von außen vorgegeben werden, ist das Fernstudium an der FU aber durchaus machbar. Selbstmanagement und Zeitplanung sind nochmal wichtiger als bei der AKAD. Aber es kommt nichts auf einen zu, das man nicht bewältigen könnte.

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Linksammlung C64

Mac64erIch hab‘ meinem Macbook pro ein ordentliches OS verpasst 😉

Hier die Links zu den Seiten, die ich Momentan im Browser offen habe:

#include <stdio.h>
#include <peekpoke.h>

void color(int r, int h, int z) {
 POKE(0xd020, r);
 POKE(0xd021, h);
 POKE(646,z);
}

void main(void)
{
 int screen;

 int i;
 for(i=0; i<16; i++) {
 for(screen=1024; screen<2024; screen++) {
 // *(unsigned *) screen = i;
 __asm__("LDA $d020");
 __asm__("LDX $d021");
 __asm__("STA $d021");
 __asm__("STX $d020");
 }
 color(i,255-i,1);
 }
 color(0,2,7)
}

 

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Erste Schritte eines AKADianer bei der FernUniversität in Hagen

Wo komme ich her, wo gehe ich hin?

Ich habe mir schon immer gerne selbst Wissen angeeignet, egal ob mit Fachzeitschriften, Büchern oder Kursen im Internet. Im Rahmen von BasicLinux.net bzw. später LinuxBasics.org habe ich auch schon Onlinekurse selbst geleitet. Vor ein paar Jahren entschloss ich mich, das Lernen in geordnetere Bahnen zu lenken damit die investierte Zeit und das Engagement auch in einem offiziellen Abschluss münden. Aufgrund einer persönlichen Empfehlung entschied ich mich für ein Fernstudium bei der AKAD University. Wirtschaftsinformatik war interessant und hatte für mich genau die richtige Mischung zwischen praktischer Anwendbarkeit im elterlichen Betrieb (BWL) und Freizeitinteressen (Informatik).

Nachdem ich im Juli meinen Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik bei der AKAD University abgeschlossen hatte, stand die Frage nach dem Master im Raum. Denn inzwischen habe ich mich doch an das Fernstudentenleben gewöhnt. Es war keine Frage ob, sondern lediglich wann und wo ich das entsprechende Studium beginnen würde.

Aufgrund der Tatsache, dass der Mastertitel mir keine wirklichen Vorteile in meinem momentanen Beruf (sprich Gehalt) bringen wird, ist das Gebürenmodell der FernUniversität in Hagen unschlagbar: Die gesamte zu zahlende Betrag beträgt nur gut 1/10 von den bei Privaten Hochschulen anfallenden Gebüren. Die restlichen Kosten übernimmt das Land Nordrhein-Westfalen — ein herzliches Dankeschön dafür.

Sowohl die AKAD als auch die Willhelm Büchner Hochschule hätten interessante Masterstudiengänge angeboten. An der Fernuniversität habe ich aber die Möglichkeit, das Themenfeld meiner Bachelorthesis Computer Supported Cooperative Learning (CSCL) bei Professor Haake zu vertiefen. Auch die anderen zur Verfügung stehenden Module bieten die Möglichkeit, sich ein sehr interessantes Studienprogramm zusammen zu stellen. Wahrscheinlich hätte ich mich auch dann für die FernUniversität entschieden, wenn sie teurer wäre.

Einschreibung

Meine Karriere an der Fernuniversität in Hagen startete im Regionalzentrum Stuttgart, nur ein paar hundert Meter von der AKAD entfernt. Nach einem meiner letzten Seminare ging ich also „rüber“ und stellte mich mit den Worten vor: „Guten Tag, ich werde Ende Juli meine Bachelorprüfung bei der AKAD haben und möchte mich bzgl. der Modulwahl für den Master erkundigen.“

Die Antwort ließ mich aus allen Wolken fallen: „Die AKAD ist ja nur etwas Privates, damit können Sie doch nicht bei uns den Master machen…“ Es folgte eine kurze Diskussion („Die AKAD ist eine staatlich anerkannte Fachhochschule.“ — „Aber wir sind eine Universität.“ — „Aber ich erfülle die auf der Webseite beschriebenen Einschreibungsvoraussetzungen.“), die recht schnell darauf hinaus lief, dass ich meine Unterlagen von der Universitätsverwaltung prüfen lassen sollte. Diese wurde (verständlicherweise) nicht tätig, bevor das ausführliche Zeugnis vorlag. Aber immerhin bekam ich nach pünktlicher Vorlage der Bachelorurkunde entsprechende Fristverlängerung.

Am Ende stelle sich heraus, dass ich mich nicht getäuscht hatte. Der AKAD B.Sc. Wirtschaftsinformatik bringt genügend ECTS–Punkte in Mathematik und theoretischer Informatik mit, dass ich ohne Propädeutikum zum Wintersemester eingeschrieben wurde. Na also, geht doch 🙂

Hierdurch zeigt sich auch die Qualität des AKAD–Curriculums und sollte auch den Diskussionen bzgl. „Warum brauchen wir Module wie WIM03/WIM04/FMI11 oder CPP01 in ausgerechnet in meinem Studiengang?“ ein stichhaltiges Argument hinzufügen.

Einführungsveranstaltung — Andere Begriffe für ähnliche Dinge

Die EInführungsveranstaltung im Regionalzentrum Karlsruhe war interessant. Alleine die Größe (ca. 150 Studierende) war beeindruckend. Die „Pause“ war sehr gut organisiert, mit Tischen, die nach Studiengang reserviert waren. So konnte man direkt Kontakt zu Leuten knüpfen, die mit einem zusammen auf dem Weg zum Abschluss sind.

Das Studium an der FernUniversiät besteht aus Elementen, die denen an der AKAD recht ähnlich sind. Was bei der AKAD „Seminar“ heisst, nennt man in Hagen „Mentoriate“ und sind ebenfalls optional. Das Hagener „Seminar“ wiederum ist die einzige Pflichtveranstaltung und ähnelt einem „Assignmentseminar“ nach dem alten AKAD–Schema, nur dass die Präsentation und Mitarbeit zusätzlich zur Hausarbeit auch benotet wird. Gelernt wird hauptsächlich aus Studienheften, besprochen wird das Gelernte online in den entsprechenden Foren.

Und dann sind da die Dinge, die eben doch ganz anders sind. Die FernUniversität hat zwölf mal so viele Studierende wie die AKAD. Das merkt man überall: An der Strukturierung in Fakultäten und Lehrstühle, am Studierendenparlament (statt nur zwei Vertretern), am von der Studierendenschaft betriebenen Hotel in Hagen und an der Tatsache, dass man sich als Student um vieles selbst kümmern muss. So wird zum Beispiel die Modulwahl erst dann auf die Erfüllung der erforderlichen Kombinationen geprüft, wenn das Abschlusszeugnis beantragt wird. Insgesamt gibt es viel zu Lesen bis man rausgefunden hat, was von einem erwartet wird. Als gute Navigationshilfe für die doch recht unübersichtliche Website der FernUniversität hat sich Google in Verbindung mit der jeweiligen Modulnummer herausgestellt.

Semester.

Die FernUniversität richtet sich wie Präsenzunis nach Semestern. So ist jedes Halbjahr in das gleiche Korsett gezwängt. Rückmeldung, Modulwahl, Einsendeaufgaben (Die Hälfte davon muss als Prüfungsvorleistung bestanden werden), Prüfungsanmeldung, Prüfung. Ich weiß schon heute, dass ich am 1. März 2016 die Klausur in Dienstleistungskonzeption und am 15. März 2016 die in Business Intelligence schreiben werde. Falls etwas dazwischenkommt – etwa Krankheit oder Arbeitsbelastung – kann ich zwar noch bis zum Vortag absagen. Der nächste Termin ist aber erst wieder im September.

Das ist schon ganz anders als bei der AKAD, wo man pro Modul alle drei Monate eine Prüfungsgelegenheit hatte und bei gutem Timing alle vier bis sechs Wochen ein Modul abschließen und dafür auch mal zwei Monate nichts für’s Studium tun konnte.

Fazit

Im Moment imponniert die FU Hagen durch schiere Größe. Bei der AKAD war es ein ganzes Stück „familiärer“. Andererseits gehe ich davon aus, dass auch die Fernuniversität sich bald wie zu Hause anfühlen wird, wenn ich die ersten Einsendeaufgaben auf den Weg gebracht habe.

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Möglichkeiten zur digitalen Kontaktaufnahme im Endkundenbereich

oder auch komplett:

Untersuchung der Möglichkeiten zur digitalen Kontaktaufnahme im Endkundenbereich für kleine Unternehmen des Gastgewerbes

Mit dieser stetig steigenden Verbreitung von Smartphones in der Bevölkerung nehmen auch die Möglichkeiten der digitalen Kontaktaufnahme zu. Ein stark wachsender Anteil von 27% der Reisenden informieren sich während ihrer Reise über das mobile Internet. Ganze 36% der Reisendenden teilen ihre Reiseerlebnisse im Social Web. Somit ist das Thema für das Gastgewerbe, also Hotellerie und Gastronomie, ein Zukunftsthema, das auch schon heute relevant ist.

Hierbei konkurrieren verschiedene Technologien miteinander. Allen gemeinsam ist es, dass die Kunden oder Interessenten vor Ort eine kleine Menge an Daten auf ihr Smartphone übermittelt bekommen. Unternehmen, die diese Möglichkeiten nutzen möchten, brauchen eine verlässliche Basis für die Entscheidung welche Technologie zum Einsatz kommen sollen. Obwohl technisch nichts dagegen spricht, mehrere Technologien gleichzeitig anzubieten, so nehmen sich diese dann doch den Platz und die Aufmerksamkeit des Kunden.

Ziel dieses Projektberichts ist es, Handlungsempfehlungen für den Einsatz von Technologien zur digitalen Kontaktaufnahme mit Kunden in kleinen Betrieben des Gastgewerbes zu geben. Hierzu wurden QR Codes, NFC Tags, Bluetooth Low Energy bzw. iBeacon und andere Technologien untersucht.

Alles weitere in diesem PDF: Digitale Kontaktaufnahme im Gastgewerbe

Inzwischen freue ich mich auch über die Note: 1,3

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F.E.T.I.S.H.??? — OMG!!!

Wie kann man ein Projekt nur F.E.T.I.S.H. nennen???!!! Und dann auch noch bei der Object Management Group veröffentlichen!

Jetzt muss ich nach „OMG Fetish“ googeln, wenn ich was über Referenzmodelle im Tourismusbereich wissen will…

http://www.omg.org/news/meetings/workshops/presentations/WebServices_2002/11-2_Herzum-Case_Study_in_Tourism-Mar_2002.pdf

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Ich bin SAP Certified — Ein Erfahrungsbericht

Gestern habe ich die TERP10–Prüfung bestanden und darf mich nun „SAP Certified – Associate Business Foundation & Integration with SAP ERP 6.0 EHP5“ nennen.

Viele aus meinem persönlichen Umfeld haben mich gefragt: „Warum?“. Viele Kommilitonen bei der AKAD haben mich gefragt: „Wo? Wie? War‘s gut?“

Das Warum ist eigentlich recht schnell abgehandelt: Als Fernstudent der Wirtschaftsinformatik beschäftige ich mich intensiv mit der Abbildung von Geschäftsprozessen in Software. Marktführer bei dieser Art von Software (ERP—Systeme) ist SAP. Allerdings ist das nichts, was man sich mal kurz als Demoversion runterlädt und in VMWare installiert. Die einzige Chance, für mich tatsächlich einmal ein echtes SAP–System unter die Finger zu bekommen war eine entsprechende Schulung. Und diese sind i.d.R. auch nichts, was man einfach mal so bezahlt. Aber zum Glück gibt’s mit dem Studentenausweis eine satte Ermäßigung, und daher nutzte ich die Gelegenheit.

Wo: erp4students.de bietet genau das an: Offizielle SAP–Lehrgänge zum Studententarif. Für Deutschland werden diese von der Universität Duisburg–Essen als Fernlehrgang durchgeführt. Die Kurse dauern jeweils ein Semester, als Grundlage wird „Integrierte Geschäftsprozesse mit SAP ERP“ angeboten, für den ich mich eingeschrieben habe. Diesem Kurs ist besonders, dass man im Anschluss daran die zugehörige Prüfung „C_TERP10_65“ ebenfalls deutlich vergünstigt ablegen kann.

Wie: Zu beginn des Semesters erhält man Zugang zum Kursforum, über die die komplette Betreuung durchgeführt wird. Ein echtes Highlight des Kurses! Der zuständige Betreuer war sehr schnell und kompetent bei den Antworten. Meist (immer?) war die Antwortzeit in Minuten zu messen. Manchmal wenige Stunden. Aber einen ganzen Tag musste glaube ich niemand auf die Antwort zu einer Frage warten. Hier noch einmal ganz öffentlich: Hut ab vor dieser Leistung, Taymaz! Du warst super!

Die Lernmaterialien gab es ebenfalls im Forum zum Download: 1500 Seiten als PDF, aufgeteilt in 13 Teilgebiete zu je 50 bis 170 Seiten, von denen zwölf je eine Fallstudie enthielt. Die Teile waren fast alle gleich eingeteilt: Es wechselten sich theoretische Grundlagen, Praxis (also die für die Fallstudie zu bearbeitenden Arbeitsschritte) und Reflexion ab. Lediglich beim letzten Thema, „Business Inteligence“ entfiel der Praxisteil.

Für die Fallstudien erhielt ich Zugang zu einem echten SAP–System, auf dem der virtuelle Konzern IDES abgebildet ist. Hier durchlief ich sozusagen alle Abteilungen und musste Geschäftsvorfälle bearbeiten. Das ganze Spektrum von Kundenbestellungen, Lagerverwaltung, Lieferantenbestellungen, Zahlungsabwicklung, Produktionsplanung, Personalmanagement, Kostenrechnung,… war abgedeckt. Das Vorgehen war in den Schulungsunterlagen sehr detailliert beschrieben und gut nachvollziehbar. Vom Zeitaufwand benötigte ich ca. vier bis fünf Stunden pro Fallstudie (inkl. Theorieteil, manchmal zzgl. Reflexion). War also jeweils an einem halben Tag gut machbar.

Bei rechtzeitiger Einreichung der Fallstudien zum Semesterende erhielt man ein entsprechendes Zertifikat der Uni Duisburg–Essen, welches unabhängig von der eigentlichen Prüfung ist. („Herr Stefan Waidele hat an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften im Sommersemester 2014 an dem Kurs Integrierte Geschäftsprozesse mit SAP ERP (TERP10) erfolgreich teilgenommen und den erforderlichen Leistungsnachweis erbracht.“, genaue Kursbeschreibung auf der Rückseite)

Die eigentliche Prüfungsvorbereitung konnte dann mit Hilfe der Lernmaterialien sowie einigen Musterklausuren geschehen. Die Prüfungen konnten an verschiedenen Standorten zu zwei unterschiedlichen Terminen abgelegt werden. Diese standen schon zu Kursbeginn fest, so dass man entsprechend planen konnte. Ich fuhr dazu nach Stuttgart.
Am PC mussten hier 41 der 80 gestellten Fragen korrekt beantwortet werden. Die Fragen waren alles Ankreuzaufgaben. Allerdings bedeutet das nicht, dass alle einfach waren. Offensichtliche Falschantworten waren kaum vorhanden. Außerdem mussten bei Fragen mit mehreren korrekten Antworten genau diese und nur diese angekreuzt werden. Halbe Punkte gab es nicht. Eine Antwort war komplett richtig oder eben falsch. Man hatte maximal drei Stunden Zeit, ich war nach einer starken Stunde fertig. Vor mir sind schon vier oder fünf andere Teilnehmer gegangen, mindestens drei mit zufriedenem Gesicht. 🙂

Die Rückmeldung, ob man bestanden hat oder nicht gab es direkt nachdem man auf „Prüfung beenden“ (und das obligatorische „Sind Sie sicher? Ja!“ geklickt hat. Nur bei mir ging es etwas länger, da genau zu diesem Zeitpunkt die Aufpassersoftware (damit man nicht nebenher nach Antworten googelt) abgestürzt ist und die ganze Workstation mitgerissen hat. Nochmal einloggen ging nicht (ich hatte ja die Prüfung schon eingereicht). Daher musste die Prüfungsaufsicht in der Zentrale nachfragen. Antwort kam nach ca. 10 Minuten: Bestanden.

Das offizielle Zertifikat kommt dann in ca. 4 bis 8 Wochen.

Würde ich den Kurs noch einmal besuchen? Auf jeden Fall!
Ich habe ja noch mindestens ein Semester vor mir. Da könnte ich ja einen Aufbaukurs belegen, um mal tatsächlich in ABAP zu programmieren… 😉

 

 

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Bilder und Aufzählungen…

Quick & dirty… wenn Bild und Aufzählung nicht harmonieren. Was besonders bei Liquid Layout bzw. Responsive Layout schon mal vorkommen kann.

So sieht das (manchmal) nicht gut aus:

One Tree Hill, Greenwich, UK

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So sieht das (zumindest) ordentlich aus:

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Wow: Zehnjähriges Blogjubiläum.

Am 23. Dezember 2003, also vor genau zehn Jahren habe ich angefangen zu bloggen. Damals noch in einem Wiki-System und eher „Twitter-Style“, aber wer wird schon so kleinlich sein.

Ich habe diese „Linksammlungs-Posts“ auf einer Webseite gesammelt. Der erste war ein Link zu einem interessantem Artikel über den Übergang vom Großrechnerzeitalter zur Ära der PCs. Nach weiteren Links folgte dann auch bald (im Januar 2004) das erste, was man als „richtigen Blogpost“ bezeichnen könnte: Ein Rant über die Massentauglichkeit von Linux.

Und ruck-zuck sind zehn Jahre vorbei…

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iOS 7 und die Akkulaufzeit

iOS7-HomeWer hat denn ernsthat erwartet, dass man mit einer Akkuladung direkt nach dem iOS 7-Update durch den Tag kommt? So viel, wie man da am Handy rumfingert – das geht nicht.

Aber auch im Normalbetrieb, also nachdem der Sensationsfaktor nicht mehr einbezogen werden musste, war die Laufzeit deutlich kürzer als vor dem Update. Zum Glück sind hierfür anscheinend hauptsächlich zwei Funktionen verantwortlich, die man auch abschalten kann:

1. Das „Parallax-Scrolling“

iOS7-ParalaxParallaxe ist der Effekt, dass nahe Objekte scheinbar schneller an einem vorbeihuschen als solche, die weit weg sind. Das ist beim Eisenbahnfahren ganz nett. Für die Astronomie ist es sogar richtig nützlich. Auf dem iPhone-Homescreen ist es allerding eine unnötige Spielerei, die Strom verbraucht. Abschalten kann man Wobbel-Effekt unter Einstellungen -> Allgemein -> Bedienungshilfen -> Bewegung reduzieren

Achtung, es handelt sich hierbei um ein „Blackhat Design-Pattern„: Die Option muss EIN sein, damit der Effekt aus ist.

2. Hintergrundaktualisierung

iOS7-HintergrundBislang war es wohl so, dass Apps wenn sie nicht angezeigt wurden, im Dornröschenschlaf auf den Prinz warteten.Das war manchmal unpraktisch, etwa wenn man mit der Geocaching-App viele Daten runterladen wollte. Aber es hat eben auch die Energie auf die tatsächlich genutzen Apps konzentriert.

Seit iOS 7 laufen die Apps auch im Hintergrund weiter. So wie auf dem Desktop-PC.

Hier sollte man sich entscheiden, welchen Anwendungen man dies gönnt, und welchen nicht. Zu finden ist die Einstellung unter Einstellungen -> Allgemein -> Hintergrundaktualisierung.

Fazit

Mit den in den Screenshots gezeigen Einstellungen komme ich in etwas so durch den Tag wie schon mit iOS 6: Abends sind noch zwischen 30% und 70% Akku übrig – je nach dem wie intensiv ich mein iPhone 5 genutzt habe. Und nach einer ausgiebigen Partie RealRacing ist der Akku leer. Aber das war auch schon immer so…

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